Steffen030

rs2: Reine PR-Sache oder doch mehr?

Samstag, Mai 17, 2008 · No Comments

Ich kann es nicht lassen, ich muss doch wieder über rs2 berichten. Habe ich doch nun zwei Links entdeckt wo in dem „Berliner Kurier“ darüber geschrieben wurde. Nun frage ich mich doch, ist das alles echt PR oder ist da mehr an den Artikeln. Fakt ist doch, der Radiomarkt in Berlin ist dadurch wieder in Bewegung gekommen. Rs2 schreibt nur Standardnachrichten wenn sie überhaupt antworten. Und am Ende lacht sich der Chef von rs2 Roger Frach ins Fäustchen weil seine PR Strategie aufgegangen ist. Also was soll man machen außer nach einem anderen Radiosender umzuschalten oder seinen MP 3 Player nutzen.

Artikel 1 vom 15.05.2008: Das üble Spiel mit der Job-Angst

rs2-Moderator muss auch mit Krokodilen baden, um am Mikro zu bleiben

Berlin - Der Sender “94,3 rs2″: Im hart umgekämpften Berliner Radiomarkt zeigt er jetzt die brutale Seite des Geschäftes. Der neue Morgenmoderator Christian Haacke (32) muss unter anderem mit Krokodilen schwimmen, nur um seinen Job zu behalten.

Die Angst um den Job: Viele Berliner kennen sie. 245 000 sind zur Zeit ohne Arbeit. Und wer einen Job hat, muss fürchten, ihn wieder zu verlieren.

In solchen schweren Zeiten treibt der Radiosender “94,3 rs2″ jetzt ein besonderes mieses Spiel mit einem seiner Mitarbeiter. Seit über zwei Wochen ist Christian Haacke (früher Radio Antenne Hannover) bei dem Sender vorm Mikrofon. Und gleich am ersten Arbeitstag drohte ihm Geschäftsführer Roger Frach (44): “Ich brauche einen Moderator, von dem die ganze Stadt spricht. Wird er innerhalb von 30 Tagen nicht berühmt, fliegt er raus.” […]

Meine Meinung dazu ist, dass Herr Haacke gar nichts muss! ER macht alles freiwillig bei dieser PR-Sache mit, denn auch ich denke dass ein Arbeitsverhältnis so nicht aufgebaut werden kann. Also was sagt uns/mir das: PR!

Artikel 2 vom 16.05.2008: Böse Kritik am bösen Spiel mit der Jobangst

Erfolg oder Arbeitsplatz weg: Medien-Experten kritisieren Radiosender

Berlin - Ein Radiomann, der um Hörer-Stimmen betteln muss, damit er seinen Job behält: Berliner und Medien- Experten sind empört über das miese Spiel des Senders „94,3 rs2“ mit seinem neuen Früh-Moderator Christian Haacke.

Der 32-Jährige muss bis zum 27. Mai eine Million Stimmen der Berliner sammeln, dafür mit Krokodilen schwimmen, brennend durch Berlin laufen. Denn sein gnadenloser Chef, Roger Frach (44), drohte: Wird Haacke innerhalb eines Monats nicht berühmt, schafft er die Gunst der Hörer nicht, wirft er ihn raus (KURIER berichtete). Das brutale Radio-Spiel mit der Job-Angst, die für viele Berliner tatsächlich täglich real ist: Medien-Experten wie der FU-Professor Harald Wenzel (52) kritisieren es heftig.

„Sender, die mit menschenverachtenden Methoden Quote machen wollen, werden auf Dauer als gutes Radio nicht überleben“, sagte er. „Solche Aktionen, die nicht wirklich ernst gemeint sind, rächen sich bei den Hörern. Sie sind ja nicht blöd, wissen, dass sie verarscht werden sollen.“ Die Landes-Medienanstalt kann zwar offiziell in der „rs2“-Show nichts verwerfliches finden. Wie die Experten aber persönlich darüber denken, wollen sie öffentlich nicht sagen.

Hier noch mal die anderen Links wegen dem Zusammenhang, warum ich so einen Max mache *grins* - Aber ich stehe mit meinem Denken ja nicht alleine da, wie man in den ganzen Kommentaren in den Beiträgen auf meinem Weblog sieht.

Der aktuellste Beitrag steht ganz unten:

· rs2: Von Katrin & der Kaiser zu Kaiser & Co?

· rs2: Von Kaiser & Co zu Haacke & Co

· rs2: Wo ist Marcus Kaiser?

· rs2: Meine Email und die Antwort zu „Wo ist Marcus Kaiser?“

Quellenangabe Artikel: Berliner Kurier online

→ No CommentsCategories: Berlin · Radio Welt · Reale Welt · rs2
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“DSDS 5″ - Gewinner steht schon fest?

Samstag, Mai 17, 2008 · No Comments

Nun denken sicher wieder mal alle, es war klar dass bei RTL geschummelt wird und dass man wieder die Zuschauer abzockt. STOPP! So nun auch nicht – die Überschrift ist so verwirrend, dass ich auch erstmal den Beitrag unter dwdl.de gelesen habe.

Unter dwdl.de lautet die Überschrift:

Vor dem Finale: “DSDS”-Gewinner steht schon fest

Weiter kann man dann lesen:

Ein aufziehendes Tiefdruck-Gebiet mit Regen und Gewitter kommt RTL gerade recht: Das erhöht die Chancen auf gute Einschaltquoten für das Finale von “Deutschland sucht den Superstar” am Samstagabend, bei dem schon vorher feststeht, welcher Sänger der Gewinner sein wird. Und das wird RTL nicht bestreiten wollen.

Der Gewinner heißt Tom Sänger, Unterhaltungschef bei RTL. Und mit ihm kann sich RTL freuen. Das klingt jetzt zunächst wie etwas, was schon bei jeder Staffel geschrieben wurde und augenscheinlich keine neue Erkenntnis ist. So wie auch schon viel zu oft bei jeder Staffel zu lesen war, womit RTL - bzw. eine Nummer größer gedacht - Bertelsmann an dem Format verdient. Doch es gibt etwas Bemerkenswertes. Und dabei geht es gar nicht um die Verwertungskette der Show oder die Einnahmen durch die Telefongewinnspiele. Es geht um etwas, wozu man dem Sender in der Tat gratulieren kann. Und das setzt viel früher an. […]

Den ganzen Bericht kannst du ja dann unter dwdl.de lesen! Also so eine Überschrift hat doch sicher was magisches, sonst hätte ich sie ja auch nicht gelesen und bestimmt auch nicht so übernommen. Wie dem auch sei, es ist ja am heutigen Abend dann endlich geschafft, die 5te Staffel von DSDS ist zu Ende.

Quellenangabe: dwdl.de

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Ich bin Kellner

Freitag, Mai 16, 2008 · No Comments

Ich bin Kellner. Ich verstehe mich darauf, jedem Gast an der Nasenspitze anzusehen, ob er gut oder schlecht gelaunt ist und ich kann mich diesen Stimmungen immer prima anpassen. Ich weiß, dass manche Gäste zu cholerischen Anfällen neigen, wenn sie ihr Essen so erhalten, wie sie es bestellt haben. Die Bestellung “Wie immer” kann ich stets zweifelsfrei und ohne Verzug an die Küche weitergeben. Ohne Knoblauch, bitte. Es macht mir nichts aus, beschimpft zu werden, denn als Kellner nimmt man nichts persönlich. Außerdem ist es ja sowieso meine Schuld, wenn Sie schlechte Laune haben. Ja, ich weiß, dass “Sie Volltrottel” nur ein kleiner Scherz war, und weil Sie so witzig waren, geht das Dessert natürlich auf´s Haus. Wie immer. Ohne Sahne.

Ich habe übrigens auch die Fähigkeit, das Restaurant nach Belieben umzubauen, zu vergrößern und Tische zu schreinern. Natürlich haben wir am ersten Weihnachtstag noch einen Fenstertisch für 8 Personen frei. Welches Datum heute ist? Der 23.12., warum?

Selbstverständlich behalte ich immer den Überblick über meine Gäste. Auch wenn wir ungefähr 2000 Frühstücke haben, weiß ich immer, wann und wohin sich ein Gast umgesetzt hat. Klar finde ich es super, wenn Sie fünf Tische und fünf Gedecke für ein Frühstück benutzen. Ich mag es sehr, wenn ich Ihnen alles hinterher tragen darf. Natürlich geht das auch schneller.

Ich bin Kellner. Als solcher ist man automatisch masochistisch veranlagt. Wenn Sie ein Rinderfilet mit fünf verschiedenen Saucen (die Hollandaise und die Pfefferrahmsauce aber bitte à part), bestellen, statt Karotten lieber Spargel (erwähnte ich, dass wir Dezember haben?) hätten und es schön wäre, wenn die Bratkartoffeln einzeln ausgarniert wären, reißt mir die Küche den Kopf ab. Aber gerade das mag ich so an meinem Beruf.

Es macht mir auch gar nichts aus, die Rechnung für Ihren Tisch mit 23 Personen schnell mal zu splitten. Ich habe zwar vor dem Buchen gefragt, ob Sie getrennte Rechnungen wünschen, aber wenn Sie es sich spontan anders überlegt haben - kein Problem. Unser Kassensystem ist übrigens so alt, dass es schon die Kellner unserer Vorväter benutzt haben (und ich kann diese Keilschrift auch sehr schlecht lesen), aber da Sie alle ja im Prinzip stante pede weg müssen, beeile ich mich selbstverständlich endlich mal. Erstmal muss ich aber meinen Kassenhinkelstein hier einlesen.

Ich spreche auch alle möglichen Sprachen, doch besonders gut bin ich in nonverbaler Konversation: Naserümpfen bedeutet “Ein Steak Tatar, pikant, aber ohne Kapern, bitte.”, Grunzen heißt “Es wäre sehr freundlich, wenn Sie mir noch ein Bier bringen würden.”. Ich weiß ebenfalls, dass Sie Ihre Getränke nicht zu bezahlen brauchen, weil Sie schon seit 17 Jahren zu uns kommen. Dieses Restaurant gibt es erst seit 5 Jahren. Ich habe Sie noch nie gesehen - mein Fehler, ich weiß.

Ich bin Kellner. Ich muss immer alles wissen, können, möglichst schnell erledigen und auf jeden lustigen Scherz eingehen. Als Kellner besitze ich logischerweise einen IQ unterhalb der Zimmertemperatur.

Mein Beruf ist nur für Idealisten geeignet, doch dafür haben die meisten von uns wirklich Spaß bei der Arbeit. Vor allem übrigens dann, wenn alle anderen frei haben (außer Krankenschwestern, Taxifahrer und Totengräber). Warum auch nicht? Schließlich wird der Job super bezahlt, deshalb ist es mir auch ganz egal, ob Sie mir Trinkgeld geben oder nicht.

Ich bin gern Kellner, denn man erlebt die schönsten Dinge. Es ist schön, wenn Gäste mir erzählen, warum sie viele Möhren im Salat wünschen (ist angeblich gut gegen Hämorrhoiden) und auch an Ihren Krampfadern bin ich sehr interessiert. Es ist schön, wenn Gäste denken, dass ich taub bin für Tischgespräche, in die ich nicht involviert bin, dann erfahre ich endlich mal, wie geil der Hintern meiner Kollegin aussieht. Ich selber bin natürlich auch nicht von schlechten Eltern. Für dieses Kompliment verzichte ich gern auf mein Trinkgeld. Aber diesmal bitte mit Sahne!


“Ich bin Kellner” ist mit freundlicher Genehmigung der Site „hotelfach.de“ hier im Blog veröffentlicht. Auch zu finden unter der Site „ich-bin-kellner.de“. Vielen Dank an Alex, das ich trotz Exklusivrecht den Text veröffentlichen darf.

Hier noch einmal de Link zu dem Beitrag ICH BIN REZEPTIONIST, passen ja schon irgendwie zusammen!

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Warum ein Bier besser ist als eine Frau #62

Freitag, Mai 16, 2008 · No Comments

62. In einem Bier kann man sich leicht rein versetzen.

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Pizza auf Polizisten geworfen!

Donnerstag, Mai 15, 2008 · No Comments

Jupp, das gibt es auch und damit noch einen Beitrag zum Schmunzeln, wäre ja langweilig wenn wir nur auf einem Bein stehen.

Ein Berliner, der in Hohen Neuendorf wegen Missachtung der Vorfahrt von der Polizei gestoppt wurde, hat eine noch warme Pizza auf die Beamten geworfen. Nach einer Blutprobe und einer Belehrung wurde der 43-Jährige wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen – und geriet in die nächste Kontrolle. […]

So der Anfang unter Welt online. Auch zu lesen unter:

Irgendwie könnte ich mir ja nun ne Pizza besorgen ;-)

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Daniel hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen.

Donnerstag, Mai 15, 2008 · 2 Comments

Daniel hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen.

Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön sein Mitbewohner Julian eigentlich ist.

Schon seit längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten, und das machte sie unsicher.

Während des Abends, als sie die beiden beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da wirklich mehr vorhanden war zwischen Daniel und seinem Mitbewohner, als das normale Auge zu sehen bekam.

Ihre Gedanken lesend sagte Daniel: Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur miteinander wohnen.

Etwa eine Woche später, sagte Julian zu Daniel: Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Saucenschale nicht mehr finden

Daniel antwortete Ihm: Nun ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben.

So setzte er sich hin und schrieb: Liebe Mutter, ich sage nicht, du hast die Saucenschale mitgenommen, und ich sage auch nicht, du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass, seit du bei uns zum Essen warst, die Saucenschale eben fehlt. Liebe Grüße, Daniel

Einige Tage später erhielt Daniel einen Brief seiner Mutter, in welchem Stand:

Lieber Daniel, ich sage nicht, dass du mit Julian schläfst, und ich sage auch nicht, dass du nicht mit ihm schläfst.

Aber der Punkt ist, wenn er in seinem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte er die Saucenschale schon längst gefunden, liebe Grüße, Mutter

Und damit haben wir wieder mal einige Menschen zum schmunzeln bringen können. *zwinker*

→ 2 CommentsCategories: schmunzeln
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Warum Schokolade besser ist als Männer #4

Donnerstag, Mai 15, 2008 · 2 Comments

4. Du kannst sie sogar beim Autofahren genießen.

→ 2 CommentsCategories: Gute Gründe
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Liebes ABC #12 » Der Partner

Mittwoch, Mai 14, 2008 · No Comments

Man hält es kaum für möglich, aber dies ist der wichtigste Teil einer Partnerschaft.
Auch wenn er in dieser Auflistung nur ein Prozent der Liebe einnimmt, ist er es doch, der die Liebe überhaupt erst möglich macht, deren Wachstum ermöglicht, das Glück in so greifbare Nähe bringt

Das sollte man nie vergessen.

Mit freundlicher Genehmigung von Sascha. Demnächst: Die starke Schulter bieten

→ No CommentsCategories: Liebe oder Sex · Liebes ABC
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