Wann ist Sex im Freien erlaubt?

Knapp die Hälfte aller Deutschen träumt laut einer Umfrage der Singlebörse friendscout24.de von Sex am Strand. Für 20 Prozent bieten Wald und Wiese das ideale Sommerbett und für 10 Prozent wäre ein Schäferstündchen auf dem Berg mit Blick ins Tal verlockend. Doch darf man sich hier auch ganz legal lieben?

Die Antwort ist simpel und lässt doch Raum für Spekulationen: Sex in der Öffentlichkeit ist erlaubt, wenn sich niemand von Ihren erotischen Abenteuern belästigt fühlt. Sprich, wenn Sie sich nicht erwischen lassen.

Mit Sex im Freien erregt man laut §183a des deutschen Strafgesetzbuches ein «öffentliches Ärgernis». Doch das ist eben eine Frage der Definition. Outdoorsex ist in Deutschland nämlich nur dann strafbar, wenn man angezeigt wird.

Das hat jedoch teure Folgen: Im schlimmsten Fall drohen Geldstrafen von einigen hundert Euro, je nach monatlichem Einkommen, in seltenen Momenten sogar Haft bis zu einem Jahr. Dazu muss das «Ärgernis» allerdings «absichtlich oder wissentlich» herbeigeführt worden sein, um andere zu belästigen.

Wenn Sie also nicht gerade Sex mitten am Strand zwischen Familienpicknicks und Sandburgenwettbewerben haben, sind Sie schon ziemlich auf der sicheren Seite. Nachts, in einer entlegenen Bucht oder am verwinkelten Seeufer können Sie im Ernstfall immer noch glaubwürdig behaupten, nicht damit gerechnet zu haben, ertappt zu werden und sollten damit einer Strafe entgehen.

Diskretion beim Outdoorsex ist das A und O. Laut Gesetz dürfen andere Menschen ahnen, was Sie da tun, es aber nicht komplett sehen. Im Grunde reicht demnach ein Handtuch. Nacktsein ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt wie auch Küsse und Petting in voller Montur. Erst bei der Kombination aus Nacktheit und sexuellen Handlungen wird es kritisch. Wer beispielsweise beim Sex im Freien seinen Oberkörper bedeckt hält, kann zumindest darauf hoffen, dass sein öffentliches Liebemachen nach §118 nur als Ordnungswidrigkeit verhandelt wird. Damit ist die Möglichkeit einer Freiheitsstrafe ausgeräumt.

Unsere europäischen Nachbarn tun sich in öffentlichen Liebesdingen übrigens wesentlich schwerer. In Dänemark drohen bei Sex im Freien vier Jahre Haft, in Rumänien sogar sieben. In Spanien muss das inflagranti erwischte Paar zwischen 5000 und 75.000 Euro zahlen, am teuersten ist es am Ballermann. In Italien zahlt man für Liebe am Strand 300 Euro Strafe und kann bis zu zwei Jahre Haft bekommen. In Malaysia erwarten Sie im schlimmsten Fall die Prügelstrafe und zwanzig Jahre Haft. Die Finnen hingegen belassen es meist bei einer Verwarnung oder kassieren als Strafe zehn Prozent des monatlichen Einkommens. Ob Ihnen das der Orgasmus unter freiem Himmel wert ist, müssen Sie selbst entscheiden.

Quelle: NachrichtenReisen & Leben NachrichtenOutdoorsex – Wann ist Sex im Freien erlaubt?

GayRomeo Ostereiersuche 2012 / Easter eggs 2012

Jedes Jahr zu Ostern gibt es ein geniales Spiel bei GayRomeo – bei dem jeder GayRomeo User mitmachen kann. GayRomeo schreibt bereits seit 03. April auf seiner Startseite dass das Spiel dieses Jahr ab Sonntag, dem 8. April um 00:00 MEZ starten wird. (Das könnte heißen, das es hier in Deutschland nachts um 2 Uhr wieder los geht. – Schon mal aus der Erfahrung der letzten Jahre her nachgedacht.) Falsch gedacht, es ging um 00:00 Uhr los – stand ja da MEZ ;o) – Wer lesen kann…

GayRomeo schreibt auf der Startseite:

3. Apr: Die Ostereier kommen!
Die alljährliche PlanetRomeo Ostereierjagd startet am Sonntag, dem 8. April um 00:00 MEZ. Die Herausforderung besteht darin, alle 7 Ostereier zu finden, die Mutti heimlich auf unserer ganzen Seite versteckt hat. Mit jedem gefundenen Osterei erhöhst du deine Limits! Die ersten 600 User, die alle 7 Eier gefunden haben, erhalten einen Sonderpreis!

Information zum Spiel:

7 Ostereier werden an verschiedenen Stellen der Webseite geschickt versteckt. User, die diese Eier finden, werden mit der Erhöhung ihrer Limits belohnt, wie zum Beispiel die Möglichkeit, mehr Bilder hochzuladen oder im Profil anzuzeigen oder mehr Profile zu speichern.

Wie bereits aus den Jahren 2008 bis 2011 bekannt, gibt es hier im Blog die Infos der User dazu – der Stammleser weiß, das im Beitrag nie die Lösung stehen wird, das übernehmen die Blogleser und User von GayRomeo. Sie tauschen sich aus, helfen sich und kommen gemeinsam zum Höhepunkt, ähm ich meinte kommen gemeinsam zur Lösung. Und ich werde dann wieder sehr gerne ein Update machen und den Link zum Kommentar mit den Lösungen setzen – das mache ich dann doch wiederrum gerne.

Die Ostereiersuche von GayRomeo ist echt ohne die Suche im Internet für einige nicht mehr zu schaffen – aber was macht man scheinbar alles um seinen Spaß zu haben. Man betrachte nur die Entwicklung in meinem Blog auf die Beiträge – dann weiß man wie oft nach Informationen gesucht wird. Wobei man auch sehen kann, dass im letzten Jahr weniger Jungs geschaut haben – denn man weiß ja nun auch schon, das viele andere Blogs die Lösungen gleich als Beitrag schreiben. Macht aber nichts.

Statistiken für:

Viel Spaß beim Eier suchen und Frohe Ostern wünscht Euch Steffen030.

Update 07.04.2012 – 03:11 Uhr – Die Lösungen zu GayRomeo Eiersuche 2012:

PS: Weitersagen ist zugelassen ;o) Angenehme Nacht euch allen.

Die zehn beliebtesten Sex-Ausreden der Männer

Die Hauptprobleme männlicher Sexualität sind Erektionsstörungen und vorzeitige Ejakulation. Deshalb tritt die Lustlosigkeit in den Hintergrund. Sie scheint kein wirkliches Problem, aber unmännlich und unnatürlich zu sein.

Das Problem lustloser Mann

«Wir beobachten immer mehr Männer, die keine Lust auf Sex haben», verrät Reinhardt Kleber vom Institut für Sexualforschung an der Universitätsklinik Hamburg. In den Sprechstunden der Sexualklinik beklagten Mitte der 1970er Jahre nur vier Prozent der männlichen Patienten ihre Unlust, 2002 waren es schon 20 Prozent.

Lustlosigkeit bei Männern nimmt mit fortschreitendem Alter zu. Bei den 75-Jährigen berichten mehr als die Hälfte von sexueller Unlust. Dabei stehen körperliche Faktoren im Vordergrund. Bei jüngeren Männern bis 45 Jahren ist die sexuelle Appetitlosigkeit häufig eine Reaktion auf Orgasmus- oder Erektionsstörungen.

Auch unterdrückte Wünsche nach gesellschaftlich verbotenen oder nicht akzeptierten sexuellen Vorlieben, massive Sexualängste, sexuelle Orientierungs- oder Gewissenskonflikte kommen als Ursache in Frage.

Seine liebsten Ausreden

Lustlosigkeit wird ungern eingestanden. Um sich dem Sex zu entziehen, kommen Männern eher alle erdenklichen Ausreden in den Sinn. Am häufigsten versuchen sie sich dem Sex mit folgenden Begründungen zu entziehen:

37 Prozent jammern, dass sie am nächsten Morgen früh aufstehen müssen.

35 Prozent entschuldigen sich mit dem Stress im Büro, der ihnen übel mitspielt.

28 Prozent der Lustlosen gestehen, dass sie mit ihren Gedanken woanders sind.

23 Prozent behaupten, sie fühlten sich nicht wohl.

23 Prozent klagen über Rückenschmerzen.

19 Prozent erklären sich nicht weiter, aber beschweren sich, dass Frauen eben immer könnten, Männer aber nicht.

19 Prozent behaupten, sie würden die Partnerin nicht mit ihrer Erkältung anstecken wollen.

17 Prozent gestehen, dass sie noch nicht über die Ex-Freundin hinweg sind.

14 Prozent behaupten einer neuen Partnerin gegenüber, dass sie verheiratet sind.

8 Prozent haben (angeblich) ein Keuschheitsgelübde abgelegt.

Das sind zumindest die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage durch Anson Marketing.

Zurück zum Glück

Wenn das Gespräch mit der Partnerin nichts mehr bringt, suchen Sie einen Arzt (Urologen, Andrologen) auf und schildern sie ihm Ihre Beschwerden. Wichtig sind auch die Befunde der labormedizinischen Untersuchung. So wird versucht, die Sexualstörung näher einzugrenzen. Von ihnen hängt die Therapie ab.

Ein Hormonmangel oder -überschuss lässt sich medikamentös behandeln. Bei Nebenwirkungen von Medikamenten hilft oftmals schon ein Wechsel des Präparats.

Liegt eine seelische Ursache vor, hilft nur eine Therapie, die auf die persönlichen Probleme und Bedürfnisse, aber auch auf Bereitschaft und Offenheit des Mannes abgestimmt ist.

Quelle: NewsGesundheit NewsLustlosigkeit – Die zehn beliebtesten Sex-Ausreden der Männer

Testosteron – Mythos männliches Sexualhormon

Testosteron ist ein Kunstwort, das von testis (Hoden) und Steroid abgeleitet ist. Es wurde vom Schweizer Mediziner Ernst Laqueur kreiert, der es erstmals aus Stierhoden isolierte. Bei Männern wird es größtenteils im Hoden, aber auch in der Nebennierenrinde produziert. Testosteron fördert nicht nur den sexuellen Appetit, sondern auch Aggressionen und Dominanz.

Bei Hengsten mit hohen Testosteronwerten wurde verhaltensbiologisch Imponiergehabe, Kampfverhalten und ein ungeheurer Begattungsdrang festgestellt. Kastriert man aggressive Hengste, werden sie zu lammfrommen Wallachen. Das Sexualhormon Testosteron steht für Kraft und Männlichkeit schlechthin.

Der große Irrtum

Testosteron – auch in Tablettenform erhältlich – ist deshalb bei Sportlern ein beliebtes Dopingmittel. Es wirkt anabol, das heißt, es fördert den Muskelaufbau und hilft, die körperlichen Leistungsgrenzen auszureizen.

Ein hoher Testosteronspiegel fördert auch das Entstehen beziehungsweise die Steigerung von sexuellem Verlangen. Den Sex verbessert er aber nicht. Ganz im Gegenteil: Übermäßige Testosteroneinnahme lässt Penis und Hoden schrumpfen. Je nach Studie geben bis zu 55 Prozent der befragten, gedopten Sportler an, dass sie eine Verkleinerung feststellen. Offenbar führt die extern zugeführte Gabe von anabolen Steroiden dazu, dass die körpereigene Produktion vermindert wird.

Außerhalb der Geschlechtsorgane fördert das Hormon das Wachstum der Körperbehaarung und der Barthaare, aber nicht der Kopfhauptbehaarung, weswegen viele Dopingopfer unter Haarausfall leiden. Künstliche Testosteronzufuhr bei Frauen führt übrigens nicht nur zu einer Vermännlichung bei der Stimme, der Muskulatur, den Gesichtszügen und der Behaarung, sondern auch zu einer Vergrößerung der Klitoris.

Mehr Schlaf gleich mehr Testosteron?

Es besteht offensichtlich auch eine Korrelation zwischen Schlafdauer und dem Testosteronspiegel. So stieg in einer Studie des Deutschen Ärzteblattes, die mit 800 gesunden Männern aller Altersstufen durchgeführt wurde, der Testosteronspiegel mit zunehmender durchschnittlicher Schlafdauer (gemessen über drei Wochen) zuerst an. Bei etwa acht Stunden erreichte dieser einen Höhepunkt und fiel ab dort überraschend stark ab. Während der Anstieg mit einer vermehrten Hormonproduktion erklärt wird, die vor allem im Schlaf stattfindet, ist der Abfall bisher ungeklärt.

Testosteron-Mangel bei alternden Männern wird unter dem Begriff Testosteron-Mangel-Syndrom beziehungsweise dem englischen Fachbegriff «Partial Androgen Deficiency in the aging Male» (PADAM) beschrieben. Zwischen den vermeintlichen Wechseljahresbeschwerden bei Männern in fortgeschrittenem Alter und einem niedrigen Testosteronspiegel konnten Forscher der Universität Manchester allerdings keinen Zusammenhang feststellen.

Auch chinesische und amerikanische Wissenschaftler haben die Auswirkung des Androgens Testosteron auf das Verhalten und die Gesundheit von Männern unterschiedlichen Alters, Trainingszustands und Beziehungsstatus’ in Versuchsreihen erforscht. An der University of Michigan, der University of Massachusetts und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften wurden insgesamt 3900 Testpersonen überprüft.

Ehe und Kinder lässt Testosteronspiegel sinken

Die Wissenschaftler fanden dabei heraus, dass 52 Prozent der Probanden durch einen hohen Testosterongehalt zu Allmachtsfantasien und einem überdimensionierten Imponiergehabe neigten. Bei 74 Prozent der Testpersonen hat die Vaterschaft den Testosteronhaushalt um 30 Prozent nach unten geregelt. Singles und kinderlose Männer hatten dagegen einen unveränderten Testosteronspiegel.

35 Prozent der Befragten nahmen Testosteron zum Muskelaufbau zu sich. 21 Prozent ließen sich auch nicht davon verunsichern, als man ihnen erklärte, wie gesundheitsschädlich diese Präparate seien und dass Herzrhythmusstörungen, Nieren- und Lebertumore, Blutgerinnsel im Gehirn, Depressionen und Schlaganfälle häufige Nebenwirkungen wären. 47 Prozent der chinesischen Teilnehmer wussten nicht, dass man Testosteron einnehmen kann. Befragt, ob sie damit in Zukunft ihren Hormonspiegel dopen würden, verneinten aber nur 24 Prozent klar.

Was lernen wir aus dieser Studie: Männern scheint ihre Gesundheit weit weniger wert zu sein als die Vorstellung, Männlichkeit in Tablettenform einnehmen zu können. Lustlose Ehemänner oder Väter hingegen haben die perfekte Ausrede für einen sexlosen Abend. Es ist schließlich wissenschaftlich belegt, dass Vaterschaft und Ehe den Testosteronspiegel und damit die Lust senken.

Quelle: NachrichtenGesundheit NachrichtenTestosteron – Mythos männliches Sexualhormon

Penislänge – Je länger, desto besser?

«Klein und dick – Frauens Glück»

Je länger, desto besser? Von wegen die Länge des Penis lässt auf das sexuelle Leistungsvermögen eines Mannes schließen! Das ist alles Quatsch. Sagt Professor Dr. Sommer. Nicht der Dr. Sommer von der Bravo, sondern der Professor für Männergesundheit von Uniklinikum Hamburg-Eppendorf. Der Mann muss es wissen, schließlich beschäftigt er sich seit Jahren mit der Lehre und Forschung zu männlichen und weiblichen Geschlechtsorganen und Sexualstörungen.

Seine Erkenntnis: «Ein kleiner, stabiler Penis kann oft bessere Erektionen hervorbringen und somit befriedigender für die Partnerin sein als ein langes Exemplar – frei nach dem Motto: lang und schmal – Frauens Qual. Klein und dick – Frauens Glück.» Untersuchungen hätten gezeigt, so Dr. Sommer, dass es für Männer mit großen Prachtexemplaren schwierig sei, eine Erektion aufrecht zu halten. Ein kleinerer Penis sei dagegen oft stabiler und letztlich befriedigender für die Frau, weil ausreichend hart. Und je dicker das Ding ist, desto stärker ist die Reibung an den lustempfindlichen Stellen der Frau.

Wie groß muss er denn nun sein? Hier zählen nur nackte Tatsachen: Im Durchschnitt ist der Penis eines weißen Europäers im schlaffen Zustand 7,3 Zentimeter lang, im erigierten Zustand misst er im Schnitt 15,4 Zentimeter. Das längste Exemplar der Welt misst stolze 48,3 Zentimeter, wobei der Träger – Pornodarsteller Long Don John Silver – kaum Freude daran haben wird. Denn ein Penis über 30 Zentimeter Länge passt nicht mehr in die Vagina und ist somit völlig nutzlos, wie Dr. Sommer sagt. Der Träger des kleinsten Penisses will lieber anonym bleiben. Für Mikropenisse gilt ein Grenzwert von 2,5 Zentimetern.

Wer hat den längsten? Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 1998 haben Afrikaner einen größeren Penis als Westeuropäer, während kleinere Exemplare besonders häufig in Asien zu finden sind.

Welche Penisform ist die beste? Die gibt es nach Aussage Dr. Sommers nicht, allenfalls eine besonders schöne: die zylindrische, wobei der Penis im erigierten Umfang von der Eichel bis zum Ansatz ungefähr gleich groß ist. Mit einer solchen Form ist etwa ein Drittel der Männer ausgestattet. Die meisten Männer haben allerdings einen Flakonpenis – die Eichel ist dicker als der Schaft. Die übrigen Kollegen verfügen über einen Penis in Kegelform – die Peniswurzel ist dicker als die Partie unterhalb der Eichel.

Lässt sich der Penis verlängern? Ja, mittels einer Massagemethode der Araber (Jelg), die so geht: den Penis zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und mit Melkbewegungen jeden Tag eine halbe Stunde von der Wurzel bis zur Spitze massieren. Ein sichtbarer Erfolg stellt sich aber frühestens nach einem Jahr ein. «Nur» halb so lang dauert die Verlängerung mittels eines Penis-Stretchers – also einer Art Streckmaschine. Um zwei bis drei Zentimeter wett zu machen, muss der Penis aber vier Monate lange täglich sechs Stunden in die Streckvorrichtung. Der Nachteil dieser Methode: Es können Erektionsstörungen auftreten.

Apropos Erektionsstörungen: Es gibt zwar Phasen, in denen Mann keine Lust hat, aber dauern sie an, sollte er einen Urologen aufsuchen. Denn die Störungen können auf schwerwiegende Krankheiten hinweisen: Herzinfarkt und Schlaganfall. Es gibt natürlich auch das Gegenteil: die Dauererektion, die zwar viel versprechend klingt, aber für den Betroffenen ein schmerzhafter Zustand ist. Wird sie nämlich über vier Stunden nicht behandelt, drohen langfristige Erektionsprobleme, warnt Dr. Sommer.

Quelle: NewsReisen & Leben NewsPenis-Experte – «Klein und dick – Frauens Glück»

Ein Knackarsch hängt am Gartenzaun

Na aber Hallo, hat er da nun neue Nachbarn und muss doch mal schnell schauen was „WER“ da eingezogen ist? Oder will er einfach nur ein bisschen Sport machen? Aber vielleicht will er ja auch nur neue Nachbarn haben wollen – das werden wir nie wissen – aber was wir wissen ist, das er uns seinen kleinen Knackarsch zeigt.

Diesen kleinen neugierigen Knackarsch habe ich auf der Seite von livinglifewithderek gefunden. Jetzt kann der Frühling ja kommen, dass wir auch in Live sowas entdecken.