Homosexuelle starten Aktion „Freundschaftskuss mit Russland“

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Der Lesben- und Schwulenverband Mecklenburg-Vorpommern Gaymeinsam hat die Aktion „Freundschaftskuss“ aus Solidarität mit Homosexuellen in Russland gestartet, so berichtet es die Ostsee-Zeitung.

“Aus Solidarität mit Homosexuellen in Russland hat der Lesben- und Schwulenverband Mecklenburg-Vorpommern Gaymeinsam die Aktion „Freundschaftskuss“ gestartet. In Russland sei ein Gesetzgebungsverfahren im Gange, das die „Propagierung“ von Homosexualität in der Öffentlichkeit verbieten soll, teilte der Verband am Mittwoch mit. Nach seiner Ansicht würde das geplante Gesetz für Lesben und Schwule die Rechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit aushebeln. Davon betroffen wären auch Aufklärungsmaßnahmen und Information zur HIV-Prävention, erklärte Geschäftsführer Roy Rietentidt. [...]“

Was noch zur Solidarität geschrieben wird kannst du bei der Ostsee-Zeitung weiterlesen.
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Vom Umgang mit Affären – Seitensprünge nicht persönlich nehmen

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«Monogamie ist eine tolle Sache», sagt Mickey Rourke. Selbst ausprobiert habe er es aber noch nicht, verriet der 65 Jahre alte Schauspieler kürzlich in einem Interview mit der britischen Zeitung The Observer. Warum? Er habe «den Menschen, der dafür in Frage kommen würde, noch nicht getroffen».

Vielleicht ist Monogamie von der Natur einfach nicht vorgesehen. Der amerikanische Soziologe Robert Wright hat einmal gesagt: «Der Mensch ist zwar von der Natur so konstruiert, sich zu verlieben und sich nach ewiger Liebe zu sehnen. Aber er ist nicht dazu gebaut, treu zu bleiben.» Es liege in der Natur der Sache, dass Menschen nur so lange mit einem Partner zusammen bleiben, bis das gemeinsame Kind aus dem Gröbsten raus ist. Spätestens nach vier Jahren werde nach einem neuen Partner Ausschau gehalten – für die nächste Etappe.

Soziologen bezeichnen dies als serielle Monogamie. Das heißt, eine Monogamie folgt der anderen. Die wenigsten Liebesbeziehungen halten, bis der Tod die beiden Partner voneinander scheidet. Sie halten oft nur so lange, bis ein neuer Partner sie trennt.

Eine Hamburg-Leipziger Forschergruppe um Gunter Schmidt und Kurt Starke hat herausgefunden, dass die heute 30-Jährigen im Durchschnitt 3,6 feste Partnerschaften gehabt haben. Das heißt auch: Sie haben sich im Durchschnitt zwei- bis dreimal getrennt und sind drei- bis viermal eine neue Beziehung eingegangen. Der Begriff «Lebensabschnittsgefährte» beschreibt das sarkastisch präzise.

Viele nehmen es mit der Treue nicht so genau

Aber selbst in einer Lebensabschnittspartnerschaft nehmen es viele mit der Treue nicht so genau. Nach einer Studie aus dem Jahr 2006 ist die Zahl derjenigen, die in ihrer aktuellen Beziehung schon einmal fremdgegangen sind, mit 40 Prozent der 60-jährigen Männer (21 Prozent der 30-jährigen Männer) und 18 Prozent der 60-jährigen Frauen (19 Prozent der 30-jährigen Frauen) bemerkenswert hoch.

Und wer glaubt, Seitensprünge seien einmalige, kurzfristige Abenteuer, irrt. Nach einer Studie des Göttinger Paarforschers Ragnar Beer leben Fremdgänger nicht selten über längere Zeit in zwei Partnerschaften. Etwa 60 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Affären länger als einen Monat dauerten. Von diesen wiederum dauerte etwa die Hälfte länger als ein halbes Jahr.

«Wir müssen mit der sexuellen Untreue leben. Und wir können mit ihr leben», sagt Ulrich Clement. Der Professor für medizinische Psychologie in Heidelberg hat ein Buch über «den richtigen Umgang mit Affären» geschrieben. Clement sagt: «Affären lassen sich mit Anstand, Würde und Stil leben.» Und zwar von allen Beteiligten einer Dreiecksgeschichte: den untreuen Partnern, den betrogenen Partnern und den Geliebten. Clement rät ab von Empörung und Verbitterung und empfiehlt einen respektvollen und vernünftigen Umgang miteinander. Auch wenn es schwer fällt.

Die Schwierigkeit besteht laut Clement darin, «sich in einem emotionalen Minenfeld zu bewegen und die Balance zu finden zwischen gekränkter Eitelkeit und der Faszination der Verführung». «Beides haben wir in uns. Denn jeder Partner ist verführbar und jeder Verführte ist auch kränkbar», sagt der führende deutsche Paar- und Sexualtherapeut.

Warum gehen wir fremd? Weil in der Beziehung etwas nicht stimmt? Weil eine gelegentliche Affäre einer langweiligen Ehe gut tut? Weil Männer von Natur aus untreu sind? Das behaupten jedenfalls untreue Männer gerne. «Sie wollen die Natur auf ihrer Seite haben und schätzen die Rechtfertigung, dass nicht sie selbst sich entschieden haben, sondern eine dunkle genetische Disposition sie in den fremden Schoß getrieben hat», erklärt Clement. Allerdings, so der Experte: «Wenn Männer untreu sind, dann sind sie es mit Frauen. Meistens jedenfalls.» Die biologische Theorie ist also keinesfalls so einseitig wie viele glauben.

Der Leiter des Instituts für Sexualtherapie Aachen/Heidelberg bezeichnet Fremdgehen als «lebendiges Ereignis zwischen Menschen, aus dem man etwas machen kann». Nicht in jeder Beziehung sei etwas faul, wenn einer fremdgehe. Das könne sogar in einer «wunderbaren Phase» passieren, aus Übermut oder aus einer Verführungsituation heraus.

Beziehungen sind endlich

Clement gibt auch zu bedenken, dass wir uns damit abfinden müssen, dass Beziehungen endlich sind. Nicht nur zeitlich, sondern auch inhaltlich und emotional. «Je mehr eine Beziehung wächst, desto deutlicher erkennen die Partner ihre Grenzen und desto spürbarer wird der Unterschied zwischen dem Menschen, den man sich wünscht, und dem Partner, mit dem man leibhaftig zusammen ist. Zwischen dem Menschen, für den man ihn mal hielt, und dem, als der er sich jetzt entpuppt.»

Der ideale Partner sei schnell gefunden, den realen Partner entdecke man erst im Laufe einer langen Beziehung. Seine Schwächen, seine Fehler, seine Begrenztheit, seine Marotten. Und hier beginnt das Unglück vieler Partnerschaften. «Viele kommen damit nicht zurecht, also wechseln sie den Partner und halten dem Ideal die Treue», erklärt der Paartherapeut. «Die Toleranz und Bereitschaft, sich in sein Schicksal zu fügen, haben sich dramatisch reduziert.» In ein Menschenleben passten mehrere Trennungen, mehrere Neuanfänge und mehrere Partnerschaften. Und neben Beziehungen sei auch noch Platz für Affären.

Seitensprünge zu beichten, hält Clement nicht unbedingt für notwendig. «Aber wer fremdgeht, muss Verantwortung für das übernehmen, was er getan hat», betont er. «Oft werden Geständnisse nur gemacht, weil man sein schlechtes Gewissen entlasten will.» Das sei unfair.

Demjenigen, der hintergangen worden ist, empfiehlt der Professor, Ruhe zu bewahren und Seitensprünge nicht persönlich zu nehmen. «Natürlich bin ich erstmal verletzt. Aber Kränkungen lassen nach, deshalb sollte ich nach ein paar Tagen überlegen, was es wirklich für mich heißt, dass mein Partner eine Faszination für einen Dritten entwickelt hat.» Die Kunst bestehe darin zu sagen: «Ich kann nicht alles bieten und ich akzeptiere, dass mein Partner irgendwo Feuer gefangen hat.»

Lesetipp: Ulrich Clement: Wenn Lieben fremdgeht. Vom richtigem Umgang mit Affären. | Verlag Marion von Schröder, 2009, 240 Seiten, 16,90 Euro.

 

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Küssen – Dauerknutscher leben länger

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Mehr als 100.000 Küsse verteilen wir im Laufe unseres Lebens – ganze 76 Tage lang. Dabei bewegen wir 34 Gesichtsmuskeln. Durchschnittlich dauert ein Kuss etwa 12 Sekunden und verbrennt ganze 15 Kilokalorien. Bei einem leidenschaftlichen Zungenkuss wirken bis zu 15 Kilogramm Gewicht auf die Lippen.

Im Körper löst das Knutschen eine Kette positiver Effekte aus. Stoffwechsel und Nerven stehen unter Strom. Puls und Atemfrequenz erhöhen sich – das Herz schlägt schneller. Es klopft 110 mal pro Minute. Zum Vergleich: Ein Ruhepuls von 70 bis 80 Schlägen ist normal. Wir trainieren beim Küssen also nicht nur Mund und Zunge, sondern auch den wichtigsten Muskel im Körper. Das schnellere Atmen fördert zudem die Durchblutung und stärkt die Lunge.

250 verschiedene Bakterien wandern von Mund zu Mund

Das wir uns beim Küssen so wohl fühlen, liegt an den Glückshormonen wie Serotonin, die der Körper während des innigen Zungenspiels ausschüttet. Sie heben die Stimmung und wirken dem Stresshormon Cortisol entgegen. Gleichzeitig sendet der Körper über das zentrale Nervensystem Signale an die Geschlechtsorgane und kurbelt so die Produktion von Sexualhormonen an.

Und auch das Immunsystem kommt nicht zu kurz. Durch einen intensiven Zungenkuss tauschen die Knutschenden Keime aus – durchschnittlich bis zu 250 verschiedene Bakterien. Das stimuliert die körpereigene Abwehrtruppe, denn der fremde Speichel wirkt wie eine Reiztherapie auf das Immunsystem, wenn auch nur leicht. Forscher vermuten: Wer viel küsst, lebt länger. Bis zu fünf Jahre soll sich die Lebenserwartung durch das leidenschaftliche Zungenspiel steigern lassen.

Gefährliche Küsse

Doch die Schmatzer bergen auch Risiken. Durch den Speichel können Schnupfen-, Husten- und Grippeviren übertragen werden. So kann man sich durchs Knutschen zum Beispiel mit einer fiesen Mandelentzündung anstecken. Auch Karies wird durchs Küssen übertragen. Verantwortlich dafür sind die Bakterien Streptococcus mutans. Damit diese allerdings ganze Arbeit an den Zähnen verrichten, müssen mehrere Faktoren hinzukommen – mangelnde Zahnhygiene und Plaque beispielsweise. Wer Herpes hat, sollte ebenso wenig ans Küssen denken. Die fiesen Blasen an der Lippe sind hochinfektiös.

Wahrscheinlich ebenfalls von Mund zu Mund übertragen wird der Keim Helicobacter pylori. Er ist an der Entstehung von Magengeschwüren und -krebs beteiligt. Übrigens: Auch Salmonellen können durch das Küssen übertragen werden. Vorsicht, also.

Für alle Gesunden gilt aber: weitermachen!

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«Bauer sucht Frau» – Trauriger Abschied bei Denny und Timo

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Bauer Denny und Timo müssen sich vorerst trennen

Für Bauer Denny und Großstädter Timo ist die gemeinsame Hofwoche vorbei. Vor allem der gefühlvolle Timo leidet unter dem nahenden Abschied: “Ich bin traurig. Ich will nicht fahren, ich will hierbleiben.” Denn in ihrer gemeinsamen Zeit hat der 21-Jährige den liebevollen Lausitzer lieb gewonnen: “Es ist für mich schwierig, jetzt nach Hause zu fahren und ihn nicht mehr in meiner Nähe zu haben.” Doch es hilft alles nichts: Vorerst müssen sich der „Bauer sucht Frau“-Kandidat Denny und Timo voneinander verabschieden.

Aber nicht nur Timo sondern auch Bauer Denny fällt der Abschied schwer – auch wenn Gefühlsduselei nicht Dennys Art ist. Der modische Timo hat sich für Denny ein besonderes Abschiedsgeschenk ausgedacht. Er schenkt Denny eins seiner Outfits. “Das steht dir mega klasse und deswegen lasse ich dir das hier”, begründet Timo seine Wahl. Und Dennys Skepsis, die er zu Beginn der Hofwoche wegen Timos Modegeschmack hatte, ist verflogen. “Ich danke dir von ganzem Herzen. Ich werde es tragen, wenn du wieder da bist”, verspricht der “Bauer sucht Frau”-Kandidat dem Altenpfleger. [...]

Lies mehr über Bauer sucht Frau 2012: Trauriger Abschied bei Denny und Timo – RTL.de bei www.rtl.de

«Bauer sucht Frau» – Ekel-Alarm! Timo schlachtet aus Liebe

Was ein echter Bauer werden will, der darf mit seinen Tieren nicht zimperlich umgehen – auch nicht bei Bauer sucht Frau. Nach dieser Devise verfährt auch der schwule Lausitzer Jungbauer Denny, der seinem auserwählten Timo, von Beruf Altenpfleger, das Schlachten beibringen will. Ausgesucht hat er dazu ein kleines Hühnchen, das der gefühlsbetonte Timo gerade erst noch gefüttert hatte. Doch Denny kennt keine Gnade mit dem Tier – schließlich will er am Abend nicht mit knurrendem Magen ins Bauernbett schlüpfen: «Du wolltest doch mal wissen, wie so ein Broiler schmeckt und dann werde ich dir das mal zeigen», grinst er Timo frech an.

Beinahe hat es den Anschein, als ob Denny den Altenpfleger auf seine Bauernfertigkeit prüfen will: «Für ihn ist das ja eine absolut neue Situation. Er geht in den Supermarkt und kauft das Fleisch. Hier ist es ganz anders. Ich gehe in den Stall und hole mir mein Fleisch.» Denny ist eben ein echter Mann, besonders wenn er mit dem Schlachtbeil über den Hof stolziert wie der Henker über den mittelalterlichen Marktplatz.

Auf Timo macht Dennys Auftritt dann auch reichlich Eindruck: Der Altenpfleger nimmt das ausgewählte Huhn noch einmal auf den Arm und bekundet später: «Das war schon ein komisches Gefühl zu wissen, jetzt lebt es noch und gleich ist es tot und nachher ist es im Topf und wird gegessen.» Für solcherlei Gedanken hat Denny keinen Sinn: «Im Prinzip bekommt er jetzt einen Schlag auf den Kopf, dann nehm’ ich ihn und dann Kopf ab mit der Axt!»

Timo versucht erst gar nicht zu intervenieren – er opfert das Huhn als Zeichen der Liebe und hofft, dass Denny im entscheidenden Moment des Schlages nicht seinen Gesichtsausdruck gesehen hat: «Als Denny dann den Kopf abschlug ? das fand ich dann schon ein bisschen eklig. Ich hab gedacht, das spritzt da richtig raus ? aber das war es nicht. Ist schon gewöhnungsbedürftig», gesteht er nach der Schlachtung. Geköpfte Hühner, aus denen noch Blut tropft, gibt es bei RTL sonst nicht einmal im Dschungelcamp zu sehen. Bei Bauer sucht Frau hingegen jetzt schon. Da dürften nicht nur die Vegetarier unter den Zuschauern abgeschaltet haben.

Nachdem die beiden das Federvieh gemeinsam gerupft haben, macht Timo eine erstaunliche Entdeckung: «Als es dann fertig gerupft war, dann hatte man schon fast vergessen, dass man es eben erst geschlachtet hat. Dann sah es so aus wie ein ganz normales Huhn aus dem Supermarkt!» Vielleicht sind die Bauern aus Bauer sucht Frau am Ende auch ganz normale Landwirte vom Feld? Wie dem auch sein, für seinen männlichen Schlachter-Auftritt bekommt Timo ein Extra-Lob seines Dennys, der mit seinem ganzen Charme feststellt: «Da hat er sich wacker geschlagen und mich überrascht, dass er so gar keine Berührungsängste hatte.»

Als bei einer gemeinsamen Familienfeier auch noch Dennys Schwester bekundet: «Er macht einen unheimlich sympathischen Eindruck», scheinen beim taffen Denny doch noch Gefühle aufzukommen: «Dann habe ich wohl die richtige Wahl getroffen!» Hoffentlich meinte er damit Altenpfleger Timo und war nicht in Gedanken wieder bei der morgendlichen Schlachterei.

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«Bauer sucht Frau» – Leidenschaftliche Küsse und heiße Massagen

Bidlquelle: RTL

Bislang taten sich Denny und Timo bei Bauer sucht Frau doch reichlich schwer miteinander. Bauer Denny scheint viel zu spröde für den feinsinnigen und zarten Altenpfleger Timo. Der 21-Jährige musste sich gar vom Bauern sagen lassen, dass er viel zu schwul sei.

Doch Timo gibt so schnell nicht auf. Er steht irgendwie auf Denny und seine männermäßige Art. Als es zum Holzfällen in Dennys Privatwald geht, kann Timo gar nicht genug davon bekommen, seinen Bauern bei der schweren Arbeit zu beobachten. Denny ist ein echter Mann, kein Mädchen.

Als sich Denny und Timo auf eine Lichtung kuscheln, stellt Denny die wichtige Frage: «Könntest du dir vorstellen, bei mir auf dem Hof zu leben?» Timos Antwort – ein gehauchtes «Ja, ich möchte das sehr gern» – lässt nicht lange auf sich warten. Was folgt, ist eine echte Überraschung angesichts des bisher eher distanzierten Umgangs der beiden miteinander: Timo und Denny küssen sich! Im Wald auf einer Lichtung! Mit so viel Romantik konnte der Zuschauer nicht rechnen. Doch es kommt noch besser.

Timo geht in die Vollen und bereitet im Schlafzimmer eine Überraschung für Denny vor. Er streut Rosenblätter aufs Bett und führt den 30-Jährigen dann mit verbundenen Augen ins Schlafgemach. Auch wenn Denny erst noch rumätzt: «Ich hasse Überraschungen!» ist er dann doch ganz begeistert als er von Timos Angebot erfährt – eine Massage mit duftendem Öl. Die entzückten «OOOOHs» und «AAAHs» und «MMMMH, ist das gut» von Denny hören gar nicht mehr auf, nachdem er mit freiem Oberkörper bäuchlings auf dem Bett liegt, Timo auf seinen Po sitzt und kräftig massiert.

Auch hinterher ist Denny voll des Lobes für Timo: «Ja, das war echt prima. Der Junge hat was drauf, der ist voll talentiert.» Zur Belohnung gab es für Timo gleich noch mehr Küsse. Wobei es ganz danach aussieht, dass der talentierte Timo längst mit Denny und Bauer sucht Frau abgeschlossen hat.

Medienberichten zufolge soll der 21-Jährige bereits im Internet in einschlägigen Foren wieder nach einem Partner Ausschau halten. Seit den BsF-Dreharbeiten im Sommer scheint also noch einiges mehr passiert zu sein, als nur leidenschaftliche Küsse und heiße Massagen.

Quelle: NachrichtenMedien Nachrichten«Bauer sucht Frau» – Leidenschaftliche Küsse und heiße Massagen


Deine Mutter … #16

lachender-smilie16. Deine Mutter ist so hässlich, dein Vater nimmt sie mit zur Arbeit, damit er ihr keinen Abschieds-Kuss geben muss!

Auch schon alt, aber so nett geschrieben, das ich auch immer wieder schmunzeln muss. Also nimm es nicht zu Ernst und vielleicht schmunzelst du ja mit.

Alle Beiträge zum Thema: “Deine Mutter…”

Liebes ABC #47 » Küssen

rahmen_herz_blogDer Kuss – eine Sinnesempfindung, die das Blut in Wallung bringen kann, die den Geist belebt und einem Gänsehaut machen kann, ist einer der Höchstgenüsse einer Beziehung. Die Lippen auf dem Köper des Partners zu spüren, seine Haut zu schmecken, seine Lippen zu berühren ist ebenso schön wie die Lippen des Partner auf der eigenen Haut oder den Lippen zu fühlen.

Mit freundlicher Genehmigung von Sascha. Demnächst: Lächeln
Zum gesamten Liebes ABC (Archiv) in diesem Blog »»»

liebes abc 468x60

Ich ging heiraten mit Johnny Depp und dann war ich sexuell erregt ;-)

Ja das Internet ist schon was feines, da hab ich bei Jappy ein Bild gesehen, welches ich doch auch ausprobierte und wie du der Überschrift entnehmen kannst, ist es sogar lustig. Lasse uns doch einfach mal schauen wie es sich entwickelt, welche netten Satzbauten entstehen und wie amüsant es werden kann. Lust? Dann mache doch einfach mit. Freue mich drauf…

1.) Suche den Monat in dem du Geburtstag hast raus…

2.) Dann dein Tag, an dem dein Geburtstag ist…

3.) Und dann den Anfangbuchstaben deines Namens…

4.) Als letztes trage den Satz in die Shoutbox ein!!! > Hier im Blog bitte in die Kommentarfunktion. <

Januar: Ich pinkelte aufjappy_lacher

Februar: Ich hatte Kinder mit

März: Ich roch

April: Ich schlug mich mit

Mai: Ich machte Party

Juni: Ich kotze in

Juli: Ich aß

August: Ich erschoss

September: Ich biss

Oktober: Ich verkleidete mich als

November: Ich ging heiraten mit

Dezember: Ich hatte betrunkenen Sex mit


01.: einigen Mädels

02.: Michael Jackson

03.: einigen Jungs

04.: ein Buch

05.: Frankenstein

06.: Johnny Depp

07.: eine Flasche voll mit Kacke

08.: ein Flamingo

09.: eine Tüte Chips

10.: ein Stuhl

11.: ein Hoden

12.: mein Englischlehrer

13.: ein Teletubby

14.: mir selbst

15.: ein Ninja

16.: ein Pinguin

17.: ein Po

18.: ein Apfel

19.: mein Finger

20.: eine Schachtel

21.: George Bush

22.: ein Telefonanruf

23.: ein Penis

24.: eine Statue

25.: ein Zwerg

26.: ein Nilpferd

27.: meine Schuhe

28.: eine Nutte

29.: einem Pornostar

30.: mein bester Freund

31.: eine Katze


A: für Geld

B: für ein Kuss

C: und es war scheiße

D: um cool zu sein

E: um nackt zu sein

F: um Käse zu essen

G: und das befahl mir meine Mutter

H: für meine Freundin

I: für mein Freund

J: um sexy zu sein

K: und ich bekam Zwillinge

L: in der Schule

M: und es war lustig

N: und ich liebte es

O: und warf ihn/sie/es weg

P: und es stank

Q: im Pool

R: und dann machte ich einen Stingga :D

S: und dann war ich sexuell erregt

T: weil ich betrunken war

U: während eines Dates

V: und ich fands klasse

W: im dunkeln