Fremdgehportal – So bleibt Ihre Affäre geheim

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Bildquelle: deanimator.com

Der Sonnenuntergang und das Meeresrauschen im Hintergrund könnten nicht romantischer sein, dann ist da dieser Fremde, der den Moment zum aufregenden Abenteuer werden lässt … Willkommen beim Fremdgehportal Ashley Madison. Seit knapp sieben Monaten ist es auf dem deutschen Markt und die Macher sind mit der Entwicklung der Nutzerzahlen derart zufrieden, dass sie gleich mehrere neue Features entwickelt haben. Wen romantische Sonnenuntergänge wie eingangs geschildert nicht in Verzückung versetzen, der kann sich mit seiner Affäre auch zum Masken-Date verabreden.

Warum ist Ashley Madison in Deutschland so erfolgreich? Erst Ende Oktober 2010 ist es gestartet, mehr als 125.000 Mitglieder hat das Portal bereits.

Diese App vertuscht alles

«Wir studieren die länderspezifischen Anforderungen unserer Nutzer an das Portal und passen unser Produkt entsprechend an. Wir sehen ganz klar, dass jeder Kulturkreis andere Präferenzen hat», erklärt Constantin Dietrich. Der Europachef des Portals hat auch gleich ein paar Beispiele: Die Verbraucher, so nennt Dietrich die Nutzer von Ashley Madison, seien in Deutschland geduldiger als beispielsweise in der Schweiz, zudem seien die Frauen hierzulande emanzipierter und selbstbewusster beim Thema Fremdgehen. Das Portal ist zudem voll und ganz auf Frauen ausgerichtet: frustrierte Ehefrauen, auf der Suche nach dem schnellen Kick.

Doch eines betont Constantin Dietrich immer wieder: Ashley Madison animiere nicht zum Fremdgehen, es biete lediglich eine Plattform, garantiere Anonymität und Diskretion. Damit diese gewahrt werde, haben die Entwickler von Ashley Madison jetzt eine App für iPhones entwickelt. iWipe heißt sie, die Nutzer können sie gratis downloaden.

Dietrich erklärt, was sie kann: «Unsere Idee ist, dass sich die Nutzer durch eine Tür ins Portal begeben, und am Ende keinerlei Daten wieder mit hinaus nehmen. Einen digitalen Lippenstiftabdruck wird es nicht geben.» Die App funktioniere wie eine Alarmanlage und lösche bei Bedarf alle verdächtigen Spuren, die man im Internet hinterlassen hat. Derzeit steht diese App allerdings nur für Mac-User bereit, doch das soll sich schnell ändern, kündigt Dietrich schon mal an.

Gegenwind von den «Moralaposteln»

Als das Portal Ende Oktober 2010 in der deutschen Version online ging, habe es von vielen Seiten Kritik gegeben. «Manche Kritiker haben die Moralapostel gespielt. Das ist weltweit immer das Gleiche, das kennen wir ja schon. Überrascht hat uns in Deutschland aber, dass mit den Themen Seitensprung und Affären so restriktiv umgegangen wird. Es wurde so getan, als hätten wir ein echtes Tabu gebrochen.»

Constantin Dietrich ist die Empörung deutlich anzuhören: Von Tabubruch könne ja wohl keine Rede sein, Ashley Madison habe das Fremdgehen schließlich nicht erfunden. Da sei die Schweiz viel aufgeklärter gewesen. «Die Deutschen sind spießiger und fuchteln mit dem Finger gern in anderer Leute Gesichter umher», sagt Dietrich, dabei seien die Deutschen weltweit gesehen ganz weit vorne, was Internet und Erotik angehe. «Nach links reden und nach rechts streben, heißt ein Sprichwort. So könnte man das gut umschreiben.»

Der Umgang mit dem Thema müsse kulanter werden. Sexuelle Untreue gebe es schließlich schon seit Adam und Eva. «Und daran werden wir auch nichts ändern. Doch ob wir das gut finden oder nicht ist völlig subjektiv.»

Und Dietrich liefert gleich noch ein paar Fakten dazu: «Die Zahlen der Affären in Partnerschaften liegen vermutlich viel höher als die Statistiker sagen. Wir gehen davon aus, dass es eher in 75 oder 80 Prozent aller Beziehungen zu sexueller Untreue kommt. Je länger Sie verheiratet sind, desto größer wird natürlich die Wahrscheinlichkeit.»

Und wie geht es weiter mit Ashley Madison? Vor kurzem ist das Portal in Spanien gestartet, demnächst soll es auch in Skandinavien online gehen. Für Deutschland sollen noch weitere Features entwickelt werden, etwa Erlebnischats bei Kerzenschein. Constantin Dietrich nennt das «Steigerung der Nutzerfreundlichkeit». Das sei ein ganz wichtiger Aspekt, denn die weltweit fast 9,5 Millionen Mitglieder hätten hohe Ansprüche und liefern Wünsche und Anregungen.

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Darum sterben Männer früher

Männer sehen dem Tod im Durchschnitt sechs Jahre früher ins Auge als Frauen. Verhielte es sich umgekehrt, würde das Thema weniger stoisch betrachtet. Eine geringere Lebenserwartung von Frauen wäre ein unwiderlegbarer Beweis, dass sie in der Gesellschaft benachteiligt werden.

Warum wird dies bei Männern anders gesehen? Zufall? Oder symptomatisch dafür, wie unsere Gesellschaft Männlichkeit und männliches Selbstbewusstsein bewertet? Das sind Fragen, die der Männerforscher Dr. Matthias Stiehler in seinem neuen Buch Der Männerversteher stellt.

Mit welchen Themenkomplexen befasst sich die akademische Männerforschung?

Stiehler: Das Themenspektrum ist breit, zentral aber ist die Frage: Auf welche Weise wird «Männlichkeit» gesellschaftlich konstruiert? Das heißt, welche Formen von Männlichkeit bilden sich in einer Gesellschaft heraus und bestimmen das Bild in der Bevölkerung. Das ist meist kein bewusster Prozess, sondern unterliegt unterschiedlichen Einflüssen. Das Problem, das ich dabei sehe: Es wird kaum noch nach dem biologischen Fundament gefragt. Damit wird der Maßstab für gelingendes Mannsein beliebig. Er kommt nicht aus den Männern selbst, sondern zumeist aus Ideologien.

Welchen Zusammenhang sehen Sie zwischen der niedrigeren Lebenserwartung der Männer und gesellschaftlichen Bedingungen?

Stiehler: Die Soziologie geht schon lange davon aus, dass die Lebenserwartung einer gesellschaftlichen Gruppe deren Stellung in der Gesellschaft entspricht. Nehmen wir das ernst, müssen wir fragen, worin das gesellschaftliche Problem der Männer liegt. Die Antwort darauf ist komplex, aber: Offensichtlich ist die gesellschaftliche Position nicht nur vom Sozialstatus abhängig. Vielmehr spielen Fragen von Erwartungen und Zuschreibungen eine große Rolle. Männer lernen sehr früh, hart gegen sich zu sein, nicht so sehr auf sich zu achten und die an sie gestellten Erwartungen zu erfüllen. Interessant ist, dass es nicht nur den Männern selbst schwer fällt, sich eigene Schwächen und eben manchmal auch Versagen einzugestehen, sondern dass Partnerinnen oder Chefs ebenso den Anspruch an sie haben. Es ist also weniger ein Thema des schwachen Willens oder der falschen Einstellung als mehr ein Beziehungsthema. Der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen Frauen und Männern entstand übrigens in der Zeit der Industrialisierung, als Männer Alleinernährer wurden.

Welchen Benachteiligungsstrukturen sind Männer heute ausgesetzt?

Stiehler: Das Stichwort ist die besagte Externalisierung, also die eigenen Bedürfnisse nicht spüren, sondern andere Erwartungen erfüllen. Interessant ist nun, dass selbst die Debatte um die «Neuen Männer» im Grunde die Externalisierung fortsetzen. Männer sollen so oder so sein. Und das wird in der Regel nicht von ihnen selbst festgelegt, sondern beispielsweise von einer Öffentlichkeit, in der Themen der Frauenbewegung selbstverständlich geworden sind. Unter objektiven Gesichtspunkten müssen die Forderungen gar nicht falsch sein. Sie lassen aber außer Acht, dass hier nicht die Beziehungsqualität verändert wird, sondern einer Optimierungsstrategie gehuldigt wird. Und das kann eben zu keinem Miteinander führen. Im Grunde bin ich entsetzt, wie sehr selbst scheinbar fortschrittliche Frauen erwarten, dass Männer hart gegen sich sind und «sich doch einfach mal ändern sollen».

Welche Konflikte tun sich auf, wenn sich Männer für Frauen ändern?

Stiehler: Das Problem ist bei allem, was man für andere macht: Man wird nicht zufrieden. Daraus erwächst zumeist ein Keim für Streit und Entfremdung. Deshalb sollten Männer wie Frauen auch nur dann etwas für den anderen tun, wenn sie wirklich damit einverstanden sind. Das setzt aber voraus, sich erst einmal selbst zu verstehen.

Was macht Männer abhängig von ihren Partnerinnen?

Stiehler: Die Hoffnung, noch einen Zuschlag Mutterliebe zu bekommen.

Warum glauben Männer, liebenswerte Trottel sein zu müssen?

Stiehler: Männer wollen das ja nur in den seltensten Fällen. Aber wenn sie schon früh gelernt haben, dass nicht das eigene Wollen zählt, sondern die Anpassung an die Erwartungen anderer, macht das mit der Zeit wirklich trottelig. Sie müssen bloß mal ältere Paare beim Einkaufen in einem Supermarkt beobachten. Dann sehen Sie, was ich meine.

Wie können Männer ihre Männlichkeit vertreten, ohne anzuecken?

Stiehler: Warum sollten Männer nicht anecken? Es sollte nur eben nicht um den Zweck des Aneckens gehen. Das wird dann zu unfruchtbarem Streit. Ziel ist, die eigene Männlichkeit zu entwickeln. Das führt nach meiner Erfahrung zu mehr Offenheit und Miteinander, mitunter aber auch gerade zu Auseinandersetzungen.

Warum zerstört die Erwartung von Anerkennung und vollkommener Harmonie auf Dauer die Beziehung?

Stiehler: Wenn ich vom anderen Anerkennung brauche, mache ich mich von ihm abhängig. Ich erwarte dann, dass der jeweils andere für mich da ist und mir in letzter Konsequenz mein Lebensglück bringt. Das überfordert eine Partnerschaft.
Das heißt nicht, dass man nicht auch Anerkennung in einer Partnerschaft geben kann. Aber wir machen auch in unserer Paararbeit die Erfahrung, dass Liebe nicht gefordert, nur gegeben werden kann. Es gibt kein Recht, etwas von einem anderen zu bekommen.

Geben wollen, geben müssen: Welche Rolle spielt der Leistungsgedanke in der männlichen Sexualität in diesem Zusammenhang?

Stiehler: Es liegt in der Natur der Sache, also in der Biologie, dass Sexualität beim Mann mehr als bei der Frau mit Leistung verknüpft ist. Ein Mann braucht beim Geschlechtsverkehr nun einmal eine Erektion. Andererseits kann ein Mann eben nicht nur der tolle Hengst sein. Und so sehr ich die lustvolle Seite des Eindringens, des Nehmens schätze, so wichtig ist es eben auch, dass ein Mann sich hingibt und passiv genießt oder dass er eben auch mal nicht kann. Zur Sexualität gehört also Leistung und Nicht-Leisten-Müssen. Ein andauerndes Ungleichgewicht nach der einen oder anderen Seite ist ungesund. Viele Männer stehen in der Gefahr, sich dauerhaft dem Leistungsdruck auszusetzen. Das tut weder der Beziehung noch der Männerseele gut.

Dr. Matthias Stiehler (geb. 1961) ist psychologischer Berater im Gesundheitsamt Dresden und Vorsitzender des Dresdner Instituts für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenschaft. Er ist Mitgründer des bundesweiten Netzwerks Männergesundheit, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit und Initiator eines «Männergesundheitsberichts für Deutschland».

Quelle: NachrichtenGesundheit NachrichtenGeschlechterkonflikt – Darum sterben Männer früher

Wann ist Sex im Freien erlaubt?

Knapp die Hälfte aller Deutschen träumt laut einer Umfrage der Singlebörse friendscout24.de von Sex am Strand. Für 20 Prozent bieten Wald und Wiese das ideale Sommerbett und für 10 Prozent wäre ein Schäferstündchen auf dem Berg mit Blick ins Tal verlockend. Doch darf man sich hier auch ganz legal lieben?

Die Antwort ist simpel und lässt doch Raum für Spekulationen: Sex in der Öffentlichkeit ist erlaubt, wenn sich niemand von Ihren erotischen Abenteuern belästigt fühlt. Sprich, wenn Sie sich nicht erwischen lassen.

Mit Sex im Freien erregt man laut §183a des deutschen Strafgesetzbuches ein «öffentliches Ärgernis». Doch das ist eben eine Frage der Definition. Outdoorsex ist in Deutschland nämlich nur dann strafbar, wenn man angezeigt wird.

Das hat jedoch teure Folgen: Im schlimmsten Fall drohen Geldstrafen von einigen hundert Euro, je nach monatlichem Einkommen, in seltenen Momenten sogar Haft bis zu einem Jahr. Dazu muss das «Ärgernis» allerdings «absichtlich oder wissentlich» herbeigeführt worden sein, um andere zu belästigen.

Wenn Sie also nicht gerade Sex mitten am Strand zwischen Familienpicknicks und Sandburgenwettbewerben haben, sind Sie schon ziemlich auf der sicheren Seite. Nachts, in einer entlegenen Bucht oder am verwinkelten Seeufer können Sie im Ernstfall immer noch glaubwürdig behaupten, nicht damit gerechnet zu haben, ertappt zu werden und sollten damit einer Strafe entgehen.

Diskretion beim Outdoorsex ist das A und O. Laut Gesetz dürfen andere Menschen ahnen, was Sie da tun, es aber nicht komplett sehen. Im Grunde reicht demnach ein Handtuch. Nacktsein ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt wie auch Küsse und Petting in voller Montur. Erst bei der Kombination aus Nacktheit und sexuellen Handlungen wird es kritisch. Wer beispielsweise beim Sex im Freien seinen Oberkörper bedeckt hält, kann zumindest darauf hoffen, dass sein öffentliches Liebemachen nach §118 nur als Ordnungswidrigkeit verhandelt wird. Damit ist die Möglichkeit einer Freiheitsstrafe ausgeräumt.

Unsere europäischen Nachbarn tun sich in öffentlichen Liebesdingen übrigens wesentlich schwerer. In Dänemark drohen bei Sex im Freien vier Jahre Haft, in Rumänien sogar sieben. In Spanien muss das inflagranti erwischte Paar zwischen 5000 und 75.000 Euro zahlen, am teuersten ist es am Ballermann. In Italien zahlt man für Liebe am Strand 300 Euro Strafe und kann bis zu zwei Jahre Haft bekommen. In Malaysia erwarten Sie im schlimmsten Fall die Prügelstrafe und zwanzig Jahre Haft. Die Finnen hingegen belassen es meist bei einer Verwarnung oder kassieren als Strafe zehn Prozent des monatlichen Einkommens. Ob Ihnen das der Orgasmus unter freiem Himmel wert ist, müssen Sie selbst entscheiden.

Quelle: NachrichtenReisen & Leben NachrichtenOutdoorsex – Wann ist Sex im Freien erlaubt?

News von queer.de: Google sperrt schwule Erotik-Blogs

Diese Schlagzeile habe ich bei queer.de gelesen und fragte mich so dann, sind es nur schwule Erotik-Blogs, oder werden allgemein Erotik-Blogs gelöscht oder gesperrt? Das habe ich nicht so ganz aus dem Beitrag, den du komplett bei queer.de lesen kannst, entdecken können. Hast du was anderes entdecken können? Oder hast du im Internet einen anderen Tipp gelesen? Melde dich mal, dass man genaueres weiß.

Bei querr.de kannst du lesen:

Der Blogger-Dienst schließt eine populäre Seite nach der anderen und schweigt zum Zensur-Vorwurf.

Das Hintergrundbilder-Blog “Wallpaper For the Gay Eye”, die FKK-Bildchen-Sammlung “Be Naked Everywhere”, die Amateur-Model- Zusammenstellung “The Hottest Pics of Boys on Flickr” oder das Hardcore-Blog “Loving Penetration” – sie alle sind in den letzten Tagen einer rätselhaften Aufräumaktion beim Google-Dienst Blogger zum Opfer gefallen.

Wo einen früher reiche Bildersammlungen erwarteten, wird man mittlerweile bei mindestens 40 der populärsten Erotik-Blogs beim Google-Dienst so begrüßt: das Blog sei wegen Verstößen gegen die Nutzungsbedingungen gesperrt bzw. “under review” (engl. Fassung), nur der Autor könne derweil darauf zugreifen. Oder, im selteren Fall: das Blog ist gelöscht. [...]

» Mehr bei queer.de

Deutschland: Linksetzung kann Strafbar sein?

FragezeichenAlso ich will ja nicht zu viel Falsches schreiben, aber scheinbar ist das in Deutschland doch so, das ein falscher Link zu einer Anzeige führen kann. Bis vor kurzen, okay, bis eben hatte ich noch einen / meinen Weblog flirten.steffen030.de – aber nun habe ich aus reiner Vorsichtsmaßnahme diesen Blog stillgelegt und mit einem Standbild versehen. Ja, ich muss sagen ich hatte Muffensausen, denn wenn ich den Beitrag im Meinungs-Blog lese, dann wird mir doch ein bisschen anders. Ich hatte nämlich in meinem Blog auch Werbung sogenannte Affiliate geschalten zu Pornografischen / erotischen Seiten. Oft stellte ich mir die Frage, ist das nun okay, oder ist das schon strafbar, schadet es deinem Blog? Ich habe mir nie wirklich einen Kopf darum gemacht, weil ich davon ausging, dass die Seiten schon entsprechend den Jugendschutzbestimmungen in Deutschland ihren Webauftritt vertreten können. Aber mal rein logisch betrachtet, müsste ich ja dann jeden Werbepartner vorher selbst anklicken und schauen ob sein Webauftritt rechtlich okay ist. Nein, das wäre mir in dem Moment zu viel gewesen.

Auch stellte ich mir dann die Frage, was ist mit einer Domain, die nicht auf .de endet? Eine Domain die mit .com oder .net endet? Bin ich dann weg vom deutschen Recht? Auch da habe ich nun entdeckt, dass es scheinbar doch nicht so ganz ist, wie ich dachte. Denn wenn ich deutsch schreibe und die deutsche Zielgruppe erreichen will und mein Impressum auch auf Deutschland steht, dann bin ich wieder nach dem deutschen Gesetz Haftbar. Hm, also wieder falsch gedacht. Tja, so ist das eben, die deutschen Erotikanbieter haben es demnach echt schwer auf dem Markt bestehen zu können, denn genügend Sexseiten aus dem Ausland die kostenfrei sind und ohne Altersverifikation sein dürfen, haben es eben einfacher. Da muss man sich ja nicht wundern, warum die Erotikanbieter und Communitys mit sexuellen / erotischen Bildmaterial Deutschland verlassen. Ich erinnere mich daran, das GayRomeo auch diesen Schritt machte und nun in Amsterdam anzutreffen ist. Und macht doch Sinn, da muss man eben keine Altersverifikation haben um die Seite betreiben zu können. Auch bei homo.de habe ich lange überlegt warum die in Deutschland so laufen können? Ergo, im Impressum geschaut – keine Deutsche Firma die diese Seite betreibt. Und so könnte man scheinbar die Liste mit den Seiten weiterführen.

Mir ist es erst bewusst geworden wie man in Deutschland eingeschränkt wird, als ich mich bei Best Male Blogs (vergesse das Voten nicht, wenn du schon klickst *grins*) angemeldet hatte. Mir springen die Weblogs mit den Schwänzen nur so entgegen und von wegen Zensur in den Weblogs. Nein, da siehst du die steifen Schwänze stehen und auch noch viel mehr. (Oje, habe ich mit dem Ausdruck schon strafbar in Deutschland gemacht) – Bisher glaubte ich ja echt, in Deutschland ist Meinungsfreiheit, aber scheinbar ist dieses auch nur auf dem Papier als Gesetz so, denn ein anderes Gesetz hebelt sicher wieder dieses aus und dann kommt das nächste Gesetz wieder und widerspricht dem und so weiter …

Netbarry hat es so schön in seinem Blog geschrieben: „Die spinnen die Deutschen: Wer auf die “falsche” Webseite linkt erhält ein Strafverfahren“ dem kann man fast nur zustimmen, denn einerseits ist es zwar okay, das man nicht alles machen kann und darf, aber anderseits spinnen die Deutschen eben…

So und werde ich mal weiterschauen, wie ich den Blog flirten.steffen030.de wieder laufen lassen kann, ohne das ich Angst haben muss eine Straftat zu begehen. Vielleicht sollte ich mal einen Anwalt fragen, der vor der Veröffentlichung eines Beitrages schaut ob der Jugendfrei ist oder ob ich am Ende alle Beiträge mit einem Passwortschutz versehen muss. Na das wäre doch auch ein cooler Blog. Nennen wir ihn dann „Dein Erotik Blog – Hier nur mit Passwort Zugang“ ;o)

Schöne Frauen? Erotische Posen? Nette Rundungen? Ist es das was Männer wollen?

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Hatte ich vor paar Tagen für die Damen Welt zwei Bodys mit Six Pack gezeigt, zeige ich heute für die Männer Welt mal zwei Körper von schönen Frauen, mit natürlich netten Rundungen und natürlich wie sie im Bilderbuch ist. Da wäre dann auch wieder die Sache, hätten nicht die meisten Männer so was zu Hause gerne? Vielleicht hast du ja auch diese oder eine andere nette Dame an deiner Wand, entscheide doch einfach selbst. Hm, auf was stehen die Männer denn eigentlich so bei einer Frau? Die Augen? Der Po? Die Brüste? Verrate es mir mal, dass ich mal im Bilde bin. Ich schaue nämlich bei einem Mann erst auf die Augen, dann auf die Hände und dann kommt der Rest.

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Neues von den Sexgöttern, befriedigen sich die Männer öfter?

sexgott-seitennaviSo liebe Blogleser, Zeit das es mal wieder was neues von unseren Sexgöttern gibt. Mittlerweile haben schon 322 Sexgötter mitgemacht, davon 145 Frauen und 181 Männer. Wollen denn nur die Männer wissen ob sie ein Sexgott sind? Zumindest hat man den Eindruck wenn man das so sehen kann. Das letzte Ergebnis gab es ja am 14.09.2008 und nun schauen wir doch einmal nach was sich bei den Sexgöttern so getan hat.

Hier mal die Verteilung wer an dem Sexgott Test mitgemacht hat:

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Meine Überschrift fragte ja „Befriedigen sich die Männer öfter?“ und wieso frage ich das? Weil unsere männlichen Sexgötter sich öfter täglich befriedigen als unsere weiblichen Sexgötter. Denn 82 Männer machen es sich täglich selber entgegen dazu nur 21 Frauen. Und ab und zu bzw. hin und wieder machen es 88 Männer von 181 und aber 83 Frauen hin und wieder.

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Nach wie vor ist das Vertrauen der wichtigste Faktor der Sexgötter in einer Partnerschaft. Was eigentlich auch irgendwie (meine Meinung) da sein sollte um eine gute Partnerschaft zu führen. Dennoch muss ich staunen, dass viele männliche Sexgötter doch den Sex an erster Stelle in einer Partnerschaft stellen. Hm, ist denn echt Sex alles? Okay, es gehört dazu und guter Sex ist auch was schönes, aber dennoch denke ich das in einer Partnerschaft andere Dinge als Sex oben stehen sollen (oje, eindeutig, zweideutig).

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Unsere Sexgötter mögen es von hinten ;-) zumindest wenn man das so in der Übersicht sehen kann. 111 männliche Sexgötter und 45 weibliche Sexgötter, das sind 156 von 326 Sexgötter die an dem Test / Umfrage teilgenommen haben. Na dann ist das so …

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So das reicht dann erstmal heute wieder von den Sexgöttern. Wollt ihr was Genaues wissen von den Sexgöttern? Setzt ein Kommentar oder mailt mir, ich werde euch genau die Grafik dann in den Blog setzen, dann könnt auch ihr sehen was mit den anderen Sexgöttern ist und wie du selber zu dem Thema stehst.

Du bist noch kein Sexgott? Oh, das tut mir leid, dann aber schnell, hier hin und schon gehörst du zu den Sexgöttern.

Sexgott or not? – Hier ein tiefer Blick.

Am 25.02.2008 hatte ich Erstmals in meinem Blog die Frage gestellt: „Sexgott or not?“ – Am 14.07.2008 und 14.08.2008 konnten wir dort die ersten Sexgötter Auswertungen anschauen und heute springen wir weiter. Mittlerweile haben schon 209 Sexgötter (Stand: 13.09.2008) mit gemacht. DANKE! – Wir haben uns gesteigert. Davon sind 100 Frauen und 109 Männer die Sexgötter. Gucken wir einen Monat zurück, da waren es per 13.08.2008 nur 182 Sexgötter – davon 90 Frauen und 92 Männer.

In der Grafik sieht das nun so aus:

Natürlich, bevor wir die schönsten Fragen auflisten, noch einmal zu der Verteilung das Alter, wie alt sind denn die Sexgötter? Die meisten Sexgötter sind Teenies ;-) so zwischen 14 und 20 Jahre, wie es ausschaut.

Ihr wollt noch wissen wie die Single Verteilung ist? Okay, in Kurzform:

Gesamteilnehmer : 209

Männer Single ja : 67
Single nein : 42

Frauen Single ja : 49
Single nein : 51

So den romantischsten Ort lassen wir heute aus. Wir wollten heute ja ein paar andere Ergebnisse anschauen. In der nächsten Sexgötter Übersicht dann wieder was zu dem Thema. Steigen wir heute in die Sexgötter Übersicht ein Unterwäsche, Sex und so …

Also welche Unterwäscheform mögen denn die Sexgötter so? Unsere Weiblichen Sexgötter mögen weite Boxer am meistens und die männlichen Sexgötter mögen Pants.

Welche Sexstellung mögen die Sexgötter denn am meisten. Die Herren mögen es am meisten von hinten – ach ne – und die Damen mögen es wenn der Mann oben ist – ja ja –

53 der 209 Sexgötter mögen keinen Sex zu dritt, ansonsten mag der Rest Sex zu dritt. Was ja auch sehr schön sein kann. Für mich aber ein bisschen erstaunlich, dass 33 Männer von 109 Männern gerne Sex zu dritt mit einer Frau und zwei Männern haben wollen. Das hätte ich ja nun doch nicht gedacht. Aber denken und so, ist ja auch so eine Sache. *g*

Dennoch sehr schön verteilt die Sache mit dem Thema „Sex zu dritt“. So welche Fragen waren denn da noch? Aja das Thema Oralverkehr haben wir ja auch noch – aber das ist noch überraschend, denn das weiß auch ich, dass nicht jeder dieses mag und das ist auch in Ordnung. Die Verteilung schaut dann doch recht übersichtlich aus.

Sehr interessant fand ich die Frage wann die Sexgötter denn das letzte Mal Sex hatten. Erstaunlich waren, dass die meisten den Punkt „es ist mehr als zwei Wochen her“ wählten. Ich hätte ja gedacht das man mehr Sex hat – oder bin ich da von mir ausgegangen – hm - Aber mache dir selber einen Überblick. Und dann Urteile …

Und zu guter Letzt noch das Thema „Selbstbefriedung“ – Männer machen es sich öfter jeden Tag als Frauen. Na so was aber auch. Aber 121 Sexgötter machen es eben doch nur hin und wieder. Also denke ich mal alles im normalen Bereich. Und werde ich mir einen wixen gehen *g*

Weiterhin viel Spaß! Sexgott or Not? – Ich bin auch einer ;-)

Sexgott or not? #3

Am 25.02.2008 war ja mal hier im Blog die Frage: „Sexgott or not?“ – Na ja, die erste Übersicht am 14.07.2008 brachte ja nicht wirklich viel Erkenntnis über Sexgötter. Da habe ich nur festgestellt das mehr Frauen diesen Test machten und weniger Männer. Damals waren wir bei 107 Sexgötter.

Nun einen Monat später sieht es schon ganz anders aus als am 14.07.2008. Insgesamt haben nun schon 182 Sexgötter ( Stand: 13.08.2008 ) – davon 90 Frauen und 92 Männer – daran teilgenommen.

In der Grafik sieht das nun so aus:

Wie sieht das denn nun eigentlich mit dem Altersdurchschnitt aus? Also erstaunlich ist, dass sich unsere Sexgötter zwischen 13 und 20 Jahren am meisten bewegen. Na gut – vielleicht will man ja auch nur wissen ob man echt ein Sexgott ist. Ja, man ist ein Sexgott.

Ja und es sind immer noch mehr männliche Singles dabei. Sind die Männer nicht beziehungsfähig? Ach das denke ich mal nicht, es ist eben so!

Soweit so gut bis hierher kannten wir ja schon mal die Zusammenfassung, nun machen wir mal einen Schritt weiter und schauen uns noch paar Ergebnisse an. Der romantische Ort für ein erstes Date ist bei allen der Strand mit Sonnenuntergang. Da müssen wir nicht groß nachdenken, das ist eben so. Also hoffen wir, dass es immer viel Sonne gibt und auch immer ein Strand in der Nähe ist. Ansonsten nehmen wir das Dinner im Restaurant.

Und wie wichtig ist nun das Thema Romantik bei den Sexgöttern? Musste mal gucken. Also von 182 Sexgöttern ( Stand: 13.08.2008 ) finden insgesamt 83 Götter das Thema als „sehr wichtig“, 81 Sexgöttern sind noch der Meinung „es geht so“ und 18 Sexgötter meinen es ist „nicht wichtig“. Also ist für die Mehrzahl der Sexgötter das Thema Romantik sehr wichtig.

Aber was ist unseren 182 Sexgöttern in der Partnerschaft am wichtigsten? He, ich staunte ja Bauklötzer, den männlichen ist der Sex am wichtigsten, ansonsten meinen die meisten eben Vertrauen. Na gut, das sollte man auch haben, denn ohne Vertrauen läuft eine Partnerschaft auch nicht wirklich gut. Aber es sind doch wieder mehr Frauen die nach Vertrauen und Treue schauen für eine Partnerschaft bzw. für das was in der Partnerschaft ist.

So und in Kürze schauen wir uns dann mal die Rubriken „Welche Unterwäscheform gefragt ist“, „Welche Stellung“ die Sexgötter am meisten mögen. Und wir rutschen ein klein wenig ins Intime *g* – na ja wenn man das so nennen kann. Überraschungen werden sicher nicht dabei sein. Aber wer weiß, es kommen ja tgl. neue Sexgötter hinzu. Bis zur nächsten Sexgötterübersicht, Lieben Gruß.