60x Deutschland » 2004

Am 3. März 2009 startete im Ersten (ARD) die neue Reihe “60 x Deutschland – Die Jahresschau”. Sie dokumentiert 60 Jahre deutsche Geschichte von der Gründung von Bundesrepublik und DDR 1949 bis heute. 60 filmische, 15-minütige Kalenderblätter erzählen, was die Deutschen in West und Ost bewegte. “60 x Deutschland” ist eine deutsch-deutsche Chronik im Nachrichtenformat – kompakt, informativ und unterhaltsam. Moderatorin Sandra Maischberger führt durch die Jahresschau. Bei Youtube unter 60x Deutschland entdeckt.

60x Deutschland » 2003

Am 3. März 2009 startete im Ersten (ARD) die neue Reihe “60 x Deutschland – Die Jahresschau”. Sie dokumentiert 60 Jahre deutsche Geschichte von der Gründung von Bundesrepublik und DDR 1949 bis heute. 60 filmische, 15-minütige Kalenderblätter erzählen, was die Deutschen in West und Ost bewegte. “60 x Deutschland” ist eine deutsch-deutsche Chronik im Nachrichtenformat – kompakt, informativ und unterhaltsam. Moderatorin Sandra Maischberger führt durch die Jahresschau. Bei Youtube unter 60x Deutschland entdeckt.

60x Deutschland » 2002

Am 3. März 2009 startete im Ersten (ARD) die neue Reihe “60 x Deutschland – Die Jahresschau”. Sie dokumentiert 60 Jahre deutsche Geschichte von der Gründung von Bundesrepublik und DDR 1949 bis heute. 60 filmische, 15-minütige Kalenderblätter erzählen, was die Deutschen in West und Ost bewegte. “60 x Deutschland” ist eine deutsch-deutsche Chronik im Nachrichtenformat – kompakt, informativ und unterhaltsam. Moderatorin Sandra Maischberger führt durch die Jahresschau. Bei Youtube unter 60x Deutschland entdeckt.

04.06.2011 Steffen030 |

These: Vollständiges Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften.

Dieses ist eine von vielen Thesen beim Wahl-O-Mat, der man zustimmen konnte, nicht zustimmen konnte oder neutral bewerten konnte. – Der Wahl-O-Mat sagte mir, Steffen030 sollte/dürfte/könnte DIE LINKE wählen, hier die erste These von den ausgewählten 3, die mich zum nachdenken anregen. Wie schon erwähnt, mein Tipp: Selbst wenn du keiner Partei deine Stimme geben magst, dann gehe wenigstens hin und mache deine Stimme ungültig, denn nur so werden auch irgendwann die Parteien mal aufwachen, denn umso mehr ungültige Stimmen eingehen, umso mehr vielleicht mal das nachdenken, wenn unsere Politiker nachdenken können …

These:
Vollständiges Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Lebens- partnerschaften.

Die Linke
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
Die Bereitschaft und die Fähigkeit zur Kinderbetreuung und -erziehung stehen in keiner Beziehung zu sexueller Identität oder sexueller Orientierung von Menschen. Es ist diskriminierend und menschenrechtswidrig, Lesben, Schwulen, Transgender oder Intersexuellen das Adoptionsrecht zu verweigern.

Bündnis 90/Die Grünen
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
Im Juli 2009 wurde die erste umfassende wissenschaftliche Studie über “Kinder in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften in Deutschland” veröffentlicht. Sie zeigt deutlich: Für das Wohl des Kindes ist eine gute Beziehung zwischen Kind und Eltern entscheidend und nicht deren sexuelle Identität. Wie bei allen Paaren, die sich um eine Adoption bemühen, sollte auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren vorurteilsfrei die Eignung geprüft werden. Ein pauschaler Ausschluss ist diskriminierend.

FDP
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
Auch gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften müssen bei Erfüllung der notwendigen Voraussetzungen das Recht haben, ein Kind zu adoptieren. Für Liberale sind alle Lebensgemeinschaften wertvoll, in denen Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Verantwortungsgemeinschaften dürfen nicht diskriminiert werden. Wer gleiche Pflichten hat, verdient auch gleiche Rechte. Lebenspartnerschaften müssen der Ehe gleichgestellt werden, insbesondere im Steuerrecht, bei Adoptionen und im Beamtenrecht.

SPD
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
Aus der Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften ergibt sich auch, dass wir uns für ein vollständiges Adoptionsrecht einsetzen.

CDU/CSU
Stellungnahme der Partei: stimmt nicht zu

Kommentar der Partei:
Unter welchen Voraussetzungen Personen zur Adoption zugelassen werden, bestimmt allein das Kindeswohl. Es ist von der Natur vorgegeben, dass jedes Kind eine Mutter und
einen Vater hat, die für die Entwicklung des Kindes jeweils ihre spezifische Bedeutung haben. Entsprechend dem natürlichen Kindesverhältnis ist die gemeinsame Adoption durch ein Ehepaar die Regel.

These: Die Praxisgebühr soll abgeschafft werden.

Dieses ist eine von vielen Thesen beim Wahl-O-Mat, der man zustimmen konnte, nicht zustimmen konnte oder neutral bewerten konnte. – Der Wahl-O-Mat sagte mir, Steffen030 sollte/dürfte/könnte DIE LINKE wählen, hier die erste These von den ausgewählten 3, die mich zum nachdenken anregen. Wie schon erwähnt, mein Tipp: Selbst wenn du keiner Partei deine Stimme geben magst, dann gehe wenigstens hin und mache deine Stimme ungültig, denn nur so werden auch irgendwann die Parteien mal aufwachen, denn umso mehr ungültige Stimmen eingehen, umso mehr vielleicht mal das nachdenken, wenn unsere Politiker nachdenken können …

These:
Die Praxisgebühr soll abgeschafft werden.span>

Die Linke
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
DIE LINKE will alle Zuzahlungen, also auch die Praxisgebühr, rückgängig machen, da sie sozial Schwache von der medizinischen Versorgung ausgrenzt. Als Steuerungsinstrument hat sich darüber hinaus die Praxisgebühr nicht bewährt.

Bündnis 90/Die Grünen
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
Die mit ihrer Einführung verbundenen Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Die Praxisgebühr stellt jedoch gerade für arme Menschen eine große Hürde da und führt daduch in nicht wenigen Fällen zur Verschleppung notwendiger Behandlung. Das wollen wir beenden.

FDP
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
Die Praxisgebühr ist bürokratisch und hat keine dauerhafte Steuerungsfunktion. Die FDP will stattdessen die Anreize so setzen, dass Leistungen verantwortlich in Anspruch genommen werden. Ergänzend müssen verständlich aufbereitete Informationen über eine sachgerechte Nutzung der Leistungen des Gesundheitssystems zur Verfügung stehen.

SPD
Stellungnahme der Partei: stimmt nicht zu

Kommentar der Partei:
Die Praxisgebühr funktioniert. Sie ist eine sozial verträgliche Eigenbeteiligung der Patienten. Sie leistet einen wichtigen Beitrag dazu, die hohen Kosten unseres Gesundheitssystems im Interesse der Versicherten stabil zu halten, um teure Behandlungen für alle bezahlbar zu machen.

CDU/CSU
Stellungnahme der Partei: stimmt nicht zu

Kommentar der Partei:
Das heutige stabile finanzielle Fundament versetzt die gesetzliche Krankenversicherung in die Lage, die notwendige medizinische Versorgung für kranke Menschen sicherzustellen. Aber klar ist, dass wir auch in Zukunft nicht auf eine sozialverträgliche und damit begrenzte Selbstbeteiligung verzichten können. Dies gilt auch für die Praxisgebühr.

These: Die verdeckte Online-Durchsuchung privater Computer durch Sicherheitsbehörden soll verboten werden.

Dieses ist eine von vielen Thesen beim Wahl-O-Mat, der man zustimmen konnte, nicht zustimmen konnte oder neutral bewerten konnte. – Der Wahl-O-Mat sagte mir, Steffen030 sollte/dürfte/könnte DIE LINKE wählen, hier die erste These von den ausgewählten 3, die mich zum nachdenken anregen. Wie schon erwähnt, mein Tipp: Selbst wenn du keiner Partei deine Stimme geben magst, dann gehe wenigstens hin und mache deine Stimme ungültig, denn nur so werden auch irgendwann die Parteien mal aufwachen, denn umso mehr ungültige Stimmen eingehen, umso mehr vielleicht mal das nachdenken, wenn unsere Politiker nachdenken können …

These:
Die verdeckte Online-Durchsuchung privater Computer durch Sicherheitsbehörden soll verboten werden.

Die Linke
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
Computer sind immer mehr das private Gedächtnis der Bürgerinnen und Bürger. Der staatliche Anspruch, darauf verdeckt zugreifen zu dürfen ist eine umfassende Misstrauenserklärung des Staates an seine Bürger, die in einer demokratischen Gesellschaft nichts zu suchen hat.

Bündnis 90/Die Grünen
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
Das Eindringen in Computer, das Mitlesen von Eingaben und das Durchwühlen von Festplatten ist ein tiefer Eingriff in die Privatsphäre. Wenn ein konkreter Verdacht und ein Gerichtsbeschluss vorliegen, sind Telekommunikationsüberwachung, Wohnungsdurchsuchung und Beschlagnahme schon jetzt möglich und ausreichend. Es gibt keinen Grund, dass der Staat Trojaner installiert – schon gar nicht wenn es – wie beim BKA-Gesetz- um Prävention geht – und nicht um Strafverfolgung.

FDP
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
Die FDP fordert die Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung und den Verzicht auf heimliche Online-Durchsuchungen privater Computer. Bereits heute ist die Überwachung der E-Mail-Kommunikation und die Suche danach, welche Webseiten ein Internetnutzer aufsucht, möglich. Kommunikation per E-Mail ist rechtstechnisch gesehen nichts anderes als Kommunikation über Telefon. In die Privatsphäre der Bürger darf nicht unverhältnismäßig eingegriffen werden.

SPD
Stellungnahme der Partei: stimmt nicht zu

Kommentar der Partei:
Die SPD hat dafür gesorgt, dass die strengen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts für eine verfassungskonforme Regelung der Online-Durchsuchung im BKA-Gesetz eins zu eins umgesetzt wurde.

CDU/CSU
Stellungnahme der Partei: stimmt nicht zu

Kommentar der Partei:
Wir haben durchgesetzt, dass das Bundeskriminalamt zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus bereits vorbeugend tätig werden kann. Um etwa Terrorplanungen im Internet zu verhindern, haben wir die Rechtsgrundlage für Online-Durchsuchungen geschaffen, die unter strengen rechtsstaatlichen Voraussetzungen bei konkreter Gefährdung künftig möglich sind.