Wenn das beste Stück im Schlitz festklemmt

Zugegeben: Einen Nobelpreis werden diese Forscher für ihre Arbeiten nicht bekommen. Aber dafür gebührt ihnen die Ehre in der Rubrik «abgedrehte, witzige Wissenschaft», die der Sozialpsychologe Gunther Müller jetzt in seinem Buch “Fette Vögel gehen öfter fremd” erstellt hat. Und falls es auf der nächsten Party mal langweilig sein sollte, dann lässt sich mit den folgenden Geschichten Marke «unnützes Wissen» sicher für ein wenig Erheiterung sorgen.

Platz 10: Riechen wir beim Schwitzen unter beiden Armen gleich?

Diese verrückte Frage stellten sich drei Wissenschaftler im Jahr 2009 in einer Studie. Was total wahnwitzig klang, war an harte Konventionen gebunden: Zwei Tage vor dem Test kein Alkohol, kein Sex, kein Sport, kein Knoblauch, kein Spargel oder andere geruchsintensivierende Dinge. Dann schließlich bekamen 40 weibliche Testerinnen die Wattepads von Männern vorgesetzt, die diese 24 Stunden lang unter ihren Achseln getragen hatten. Das Ergebnis: Es gibt keinen Unterschied zwischen linken und rechtem Arm. Schade eigentlich bei einem solchen Testaufwand.

Platz 9: Bärtige Männer sind wandelnde Infektionsherde

Skurrile Wissenschaft gibt es nicht erst seit Neuestem. Das beweist diese Studie aus dem Jahr 1967, die sich mit dem mikroorganischen Leben in männlichen Bärten befasst. Erschreckende Erkenntnis: Männer mit Bart sind wandelnde Infektionsherde. Selbst eine gewissenhafte Bartpflege schreckte die Keime und Bakterien, die den Testobjekten aufgesprüht wurden, nicht ab. Beim nächsten Date empfiehlt sich also, zunächst einmal einen Blick ins Gesicht des Gegenübers werfen.

Platz 8: Bienen bekommen Gefühle, wenn man sie schüttelt

Haben Insekten Gefühle? Ungewöhnliche Frage, die jedoch eine überraschend eindeutige Antwort liefert: Ja, haben sie. So sagt es eine Studie aus dem Jahr 2011, bei der Forscher Bienen süße und bittere Gerüche anboten und hinterher einen Teil der Gruppe schüttelte, um einen Raubtierangriff zu simulieren. Die geschüttelten Bienen reagierten hinterher depressiv-pessimistisch auf die Geruchslösungen, die anderen ganz normal. Was die Wissenschaftler uns damit sagen wollen: Bienen haben sehr wohl Gefühle, und das trotz simpelster Hirnform.

Platz 7: Kuhfladen schmecken nach Vanille

Da soll noch mal einer sagen, Wissenschaftler wären langweilig. Ein paar ganz exotische Exemplare gibt es auch unter ihnen. So wie die vier Japaner, die 2008 eine Methode entwickelten, wie sich Vanilleduft und -geschmack, kurz Vanillin, aus Kuhmist herstellen lässt. Ein Gramm Kot ergeben 50 Mikrogramm Vanillin, das wissen wir nun. Wie dies genau vonstatten geht, ist bisher nicht geklärt. Eine weitere Erkenntnis gibt es aber noch: Auch Rinder-, Ziegen-, Pferde- und Tigerkot enthalten die leckeren Duftstoffe, die Kuchen, Eis und Co. das gewisse Extra geben. Ob wir das allerdings wissen wollten? Beim nächsten Besuch der Eisdiele wird es jedenfalls kein Vanilleeis.

Platz 6: Hühner stehen auf schöne Menschen

Statt Heidi Klum und der beiden Thomasse eine Schar Hühner in der Jury von Germany’s Next Topmodel? Einen großen Unterschied würde das wohl nicht geben, könnte man nach der Lektüre einer wissenschaftlichen Arbeit aus dem Jahr 2001 meinen. Die besagt nämlich: Schönheit lässt sich auch über die eigene Spezies hinweg erkennen. Zum Beweis orderten die Wissenschaftler sechs Hühner und 14 Studenten, denen sie Bilder von Menschen zeigten. Das verblüffende Ergebnis: Huhn und Mensch waren sich, was die Schönheit der jeweils gezeigten Gesichter, fast immer einig. Sie haben also ähnliche Schönheitsideale. Ob das auch umgekehrt funktioniert, wenn uns Bilder von Hühnern gezeigt werden? Wer weiß, vielleicht wird es auch dazu irgendwann mal eine Studie geben.

Platz 5: Fette Vögel gehen öfter fremd

Ein bisschen Speck auf der Hüfte belebt das Sexleben von Vögeln – zumindest von denen der Gattung Gartengrasmücke. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus dem Jahr 2011. Ein Forscherteam versah 20 fette und 10 magere Vögel mit einem Peilsender, um deren Flugaktivität zu verfolgen. Und siehe da: Nicht, wie erwartet, die hageren Piepmätze waren die aktiven, sondern ihre fülligeren Zeitgenossen. Die zweite Entdeckung, die die Forscher machten, war aber noch viel interessanter: Denn nicht nur deren Flugaktivität war größer, sondern auch die Aktivität in Sachen Sex. Die dicken Vögel zogen viel schneller weiter und hatten auch ständig wechselnde Partner, während die dünnen längere Verschnaufpausen brauchten, um ihre Reserven wieder aufzufüllen.

Platz 4: Sperma ist ein natürliches Antidepressivum

Sex macht glücklich und beugt Selbstmord vor. Aber nur dann, wenn dabei kein Kondom verwendet wird. So in etwa lässt sich die Studie dreier Wissenschaftler aus dem Jahr 2002 zusammenfassen. Sie befragten 300 Studentinnen nach ihrem Sexualleben und ihrer Stimmungslage und konnten hinterher ziemlich eindeutig schlussfolgern: Frauen, die beim Schäferstündchen kein Kondom verwenden, haben seltener Depressionen. Sperma kann damit als natürliches Antidepressivum gesehen werden.

Platz 3: Fische furzen, um zu kommunizieren

Im Jahr 2011 untersuchte tatsächlich eine Studie, ob Fische durch Furze kommunizieren. Das erstaunlich Ergebnis: Sie tun es! Da Heringe, die Probanden der Studie, ein ausgezeichnetes Gehör haben, können sie über ihre Darmwinde eine Art Kurznachricht versenden, um Schwärme zu bilden. Morsezeichen unter Wasser sozusagen. Und die versenden sie vor allem in der Dunkelheit. Allerdings handelt es sich bei den Fischfurzen nicht um Verdauungsgase, sondern um Luft von der Oberfläche. Wieder etwas gelernt. Wozu Wissenschaft doch gut sein kann…

Platz 2: Frauen mit geschmeidigem Gang kommen besser zum Orgasmus

Sexualität beschäftigt die Wissenschaftler immer wieder. 2008 sogar in ganz besonderem Maße: Belgische Wissenschaftler wollten wissen, ob sich am Schritt einer Frau auf deren Orgasmen schließen lässt. Dafür wurden mehrere Frauen auf den Laufsteg geschickt und die Wissenschaftler sollten beurteilen, ob die Frau vaginale Orgasmen hat oder nicht. Kriterien waren die Freiheit, Flüssigkeit, Energie und Sinnlichkeit des Ganges. Und siehe da: Die Wissenschaftler lagen fast immer richtig mit ihrer Einschätzung. Es ließ sich tatsächlich ein Muster erkennen: Frauen, die ihr Becken und ihre Wirbelsäule beim Gehen stärker rotieren lassen, haben auch mehr Erfolg beim sexuellen Höhepunkt. Ob allerdings der Schritt die Orgasmustätigkeit beeinflusst oder umgekehrt, das fanden die Forscher nicht heraus.

Platz 1: Wie sich eingeklemmte Penisvorhaut traumafrei aus dem Reißverschluss befreien lässt

Ja, es gibt tatsächlich eine Studie, die sich damit beschäftigt, wie sich eine eingeklemmte Penisvorhaut möglichst schmerzfrei aus dem Reißverschluss befreien lässt. 2006 beschäftigte sich ein indischer Mediziner mit diesem Phänomen und erstellte in einer nicht repräsentativen Studie mit drei Kindern eine Lösung des Problems.

Quelle: NachrichtenGesellschaft NachrichtenForschung kurios – Wenn das beste Stück im Schlitz festklemmt

Videoüberwachung

Ich habe da mal was Interessantes zur Videoüberwachung gefunden. Wenn wir uns das mal genauer anschauen, dann macht es natürlich Sinn überwacht zu werden. Ich  bin dafür, dass solche Videoüberwachungen überall sein sollten. Somit kann man am Ende schnell Täter und Opfer erkennen und ein großer Erfolg stellt sich ein.

Die Schlampe in der Küche

Eine Mutter hört von der Küche aus ihrem 5-jährigen Sohn zu, der im Wohnzimmer mit seiner neuen Eisenbahn spielt. Sie hört den Zug anhalten und ihren Sohn sagen: “Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug! Und alle Vollidioten die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen Penner!” Die total geschockte Mami rennt zu Ihrem Sohn und sagt: “Du gehst jetzt sofort für 2 Stunden auf dein Zimmer. In diesem Haus wird nicht so gesprochen! Nach den 2 Stunden darfst du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du dich einer höflicheren Sprache bedienst.” 2 Stunden später, hört sie ihren Sohn wieder mit der Bahn spielen. “Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass Sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise.” Die Mami freut sich schon wie eine Schneekönigin, als sie den Kleinen dann noch hinzufügen hört: “… und alle die wegen der 2-stündigen Verspätung angepisst sind, beschweren sich bitte bei der Schlampe in der Küche!”

04.05.2011 Steffen030 |

Meen Lebenslauf

| Kurzfassung

Als ick jeboren wurde, war ick noch sehr jung. Meene Ältern waren jerade nich zu hause. Meene Ältern waren auf dem Feld, um Kartoffeln zu holen. Es war zwar nich unser Feld, aber Kartoffeln holten wir trotzdem.

Später jing ick zur Hilfsschule. Wem ick da helfen sollte, wees ick bis heut noch nich. Ick habe 6 Brüder, die heeßen alle Paul, ausser Fritz, der heeßt Uwe.

Ick suche uff diesen Wech n Lebensabschnittsgefährten, sagen wa mal für die nächsten 12 Monate. Dann läufste mit meinem Handyvertrag aus, det passt schon.

Ick wieje zirka 0,008 Tonnen und meene Atommasseneinheit beträscht 3,0128, wat aba ständig schwankt, da icke rejelmässisch unner Gehirnwasserabnahme leide.

Meene Hobbies, ick bewerfe Tauben mit Brot und bin offizieller Sponsor der zentralen Bußgeldstelle. Sportlich bin ick och, habe lätztens erst beim Wasserhahnweitwärfen een rostfreien Bademantel jewonnen.

Wir warn och schonma in Urlaub, in Tschernobyl.
Seitdem träum ick rückwärts…

Ach ja, meen Leben is schon geil wa!

© Unbekannt

12.02.2011 Steffen030 |

S-Bahn kritisiert Fahrgäste

| Noch was lustiges zum Thema S-Bahn Berlin. *** Achtung, dieser Beitrag ist Sarkasmus und Ironie pur. ***

Die Berliner S-Bahn-Führung hat bemängelt, dass auch in diesem Winter viele Fahrgäste trotz der kalten Witterung die Bahnhöfe nicht räumen.

„Bei Schnee und Kälte stehen die Fahrgäste oft stundenlang auf dem Bahnsteig herum“, sagte ein Bahnsprecher am Freitag. „Damit drohen sie nicht nur zu vereisen, sondern behindern auch die planmäßige Durchführung der winterlichen Betriebsstörungen.“ Dies gelte als Verstoß gegen die Tarifbedingungen und werde mit Beförderung in überfüllten, unbeheizten und verkeimten Kurzzügen mindestens bis Ostern bestraft.

Dem Sprecher zufolge appelliert die Bahnführung an die Vernunft der Kunden und empfiehlt dringend, bei schlechtem Wetter keine S-Bahnhöfe aufzusuchen: „Unsere Züge tun es ja auch nicht.“

Quelle: kojote-magazin.de | Bahnhöfe nicht geräumt: S-Bahn kritisiert Fahrgäste

31.12.2010 Steffen030 |

Eine Blondine beim Kauf eines TV-Gerätes

| Die arme Blondine…

Eine Blondine geht in einem Laden, sie sieht einen Fernseher und fragt den Verkäufer: “Kann ich diesen Fernseher kaufen?” Der Verkäufer sagt: “Ich verkaufe keinen Fernseher an eine Blondine.” Die Blondine geht mit roten, braunen, schwarzen und alle anderen Haarfarben in diesem Laden und fragt immer wieder: “Kann ich diesen Fernseher kaufen?” – der Verkäufer sagt immer wieder: “NEIN.”
Schlussentlich ist die Blondine mit grünen Haaren in dem Laden und sagt: “Warum verkaufen sie mir nicht diesen Fernseher?” der Verkäufer sagt. “Weil das kein Fernseher ist, sondern ein Toster.”

… nun wisst ihr Bescheid, warum sie den Fernseher nicht bekommen hat.

1:0 für die Frauen

| Frauen können ja auch mal gewinnen. ;o)


1. Warum haben Männer keinen Busen?

- Sie können mit Doppelbelastung nicht umgehen.

2. Wie zeigt ein Mann, dass er Zukunftspläne macht?
- Er kauft zwei Kisten Bier.

3. Am besten sucht Frau sich einen Mann mit Piercing.
- Er kann Schmerzen ertragen und hat schon mal Schmuck gekauft.

4. Was haben Männer und Bierflaschen gemeinsam?
- Beide sind Hals aufwärts hohl.

5. Was versteht ein Mann unter einem 7-Gänge Menü?
- Einen Sechserpack Bier und eine Bildzeitung.

Ein anständiger Mann stirbt mit 40, damit seine Frau noch was vom Leben hat.


Coole Headlines aus den Communities! #6

| Oder Tickersprüche für Jappy, vielleicht auch was für Facebook.

Ich habe einige Sprüche davon schon gepostest, auch bei Twitter und es gab auch mal einen Retweet. Man kann schön drüber lachen, aber einige sind auch sehr böse.

Mutig ist, wer Durchfall hat und trotzdem furzt!

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Sei nicht traurig, Elefanten können auch nicht fliegen.

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Es hat einen großen Vorteil, die Wahrheit zu sagen: Man braucht kein so gutes Gedächtnis.