In einer Partnerschaft fühlt man sich nie allein. Man hat auch nie den Wunsch wirklich alleine zu sein. Man benötigt die Gesellschaft des Partners wie die Luft zum atmen. Dabei muss der Partner nicht einmal im selben Raum sein, nein, er muss nur da sein, man muss sich in seiner Nähe wissen.
Daraus entwickelt sich sehr schnell eine Geselligkeit, die – anfangs auf den Partner beschränkt (man kennt das ja, dass man am Anfang einer Beziehung soviel Zeit wie möglich mit dem Partner alleine verbringen möchte) – später auf das Umfeld.
Besuche fühlen sich wohl, da bei einer ausgeprägten Harmonie kein Störfaktor zu spüren ist. Ja in der Tat, man soll es nicht glauben, aber besucht man ein Paar, welches in Disharmonie lebt, kann man dies spüren, ohne dass man so etwas sofort erkennen könnte. Nur wenige Paare sind in der Lage, dies ihren Besuchern zu verbergen. Und wenn, dann sind sich ja beide Partner darüber einig, was wenigstens teilweise wieder für Harmonie spricht.
Mit freundlicher Genehmigung von Sascha. Demnächst: Gleichbehandlung
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