Posted by: steffen030 on: 01 Jul, 2008
…und auch in den Niederlanden, ABER man kann in den Coffeeshops kiffen. Na wie genial ist das denn?
Ab heute gilt in den Niederlanden ein – auf den ersten Zug – etwas merkwürdiges Gesetz: Ab heute darf in Gaststätten nur noch Haschisch geraucht werden – Zigis hingegen sind tabu.
«Tabak geht nicht mehr, Haschisch schon noch, weil das nicht unters Tabakgesetz fällt», sagte heute ein Sprecher der Polizei Maastricht zum neuen Rauchverbot.
Zum Schutz der Nichtraucher gilt in den Niederlanden seit dem 1. Juli, dass in Gaststätten nur noch in abgetrennten Räumen geraucht werden darf. Da es sich bei den Coffeeshops meist um kleinere Lokale handelt, ist eine solche Aufteilung nur in den seltensten Fällen möglich. […]
So zu lesen unter blick.ch.
Einige Infos & Links zum rauchen in Berlin, ob ick da noch in Gaststätten, Kneipen und Discos gehe, wer weiß, wer weiß.
Das Rauchen in Berliner Kneipen und Restaurants ist verboten - und das bereits seit Januar. Doch bislang gab es eine Schonfrist, damit sich alle daran gewöhnen können. Seit heute wird die Einhaltung des Nichtraucherschutzgesetzes von den Behörden kontrolliert und bei Verstößen ein Bußgeld verhängt - zumindest theoretisch.
Keine Razzia, keine Hatz: So lautet die Botschaft zum 1. Juli, wenn die zweite Stufe des Nichtraucherschutzgesetzes in Berliner Gaststätten in Kraft tritt. Seit 1. Januar 2008 gilt das Gesetz. Von heute an können die Behörden Bußgeldstrafen verhängen, wenn es missachtet wird. “Die Bezirke werden jetzt nicht losflitzen und sämtliche Gaststätten kontrollieren“, sagte Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Linke) am Dienstag im RBB-Inforadio. Sie würden punktuell oder bei entsprechenden Hinweisen Kontrollen vornehmen. […]
Berliner Umschau schreibt in der Überschrift „Rauchverbot – nicht überall wird kontrolliert“
Ab heute sollen sie ausschwärmen – die Rauchriecherstreifen der Berliner Ordnungsämtern. Nach dem Willen der rot-roten Koalition müssen Wirten von Einraum-Kneipen, wie auch von anderen gastronomischen Einrichtungen – 1000 Euro zahlen, sollte die Kundschaft zur Zigarette greifen. Doch nicht überall dürfte auch tatsächlich kontrolliert werden.
Nach Ansicht von Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Linke) ist das Rauchverbot in Berliner Kneipen gut angenommen worden. Entsprechend äußerte sich die Politikerin am Montag. Berlins Wirte haben dagegen offenbar mehrheitlich andere Erfahrungen gemacht. Nach statistischen Angaben ging der Umsatz in Kneipen, die das Rauchverbot umgesetzt haben, deutlicher zurück, als in Gaststätten, die über einen Raucherraum verfügen, oder das Gesetz ignorieren. […]
Und unter rp-online.de kannst du sehen wie in Deutschland das Nichtrauchen geregelt ist. Na dann auf zum kippen holen ![]()
1 | chemnitzblog
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Ah das hab ich auch gelesen mit den Coffeeshops. Skurrile Sache, aber es geht ja letztlich um den Schutz der Angestellten. Und die sind dann vermutlich auch sehr fröhlich…
2 | steffen030
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Nur was wenn die Angestellten selber raucher sind? Dann ist auch da kein wirklicher Schutz …
Wer was zu sagen hatte