Ich kann es nicht lassen, ich muss doch wieder über rs2 berichten. Habe ich doch nun zwei Links entdeckt wo in dem „Berliner Kurier“ darüber geschrieben wurde. Nun frage ich mich doch, ist das alles echt PR oder ist da mehr an den Artikeln. Fakt ist doch, der Radiomarkt in Berlin ist dadurch wieder in Bewegung gekommen. Rs2 schreibt nur Standardnachrichten wenn sie überhaupt antworten. Und am Ende lacht sich der Chef von rs2 Roger Frach ins Fäustchen weil seine PR Strategie aufgegangen ist. Also was soll man machen außer nach einem anderen Radiosender umzuschalten oder seinen MP 3 Player nutzen.
Artikel 1 vom 15.05.2008: Das üble Spiel mit der Job-Angst
rs2-Moderator muss auch mit Krokodilen baden, um am Mikro zu bleiben
Berlin - Der Sender “94,3 rs2″: Im hart umgekämpften Berliner Radiomarkt zeigt er jetzt die brutale Seite des Geschäftes. Der neue Morgenmoderator Christian Haacke (32) muss unter anderem mit Krokodilen schwimmen, nur um seinen Job zu behalten.
Die Angst um den Job: Viele Berliner kennen sie. 245 000 sind zur Zeit ohne Arbeit. Und wer einen Job hat, muss fürchten, ihn wieder zu verlieren.
In solchen schweren Zeiten treibt der Radiosender “94,3 rs2″ jetzt ein besonderes mieses Spiel mit einem seiner Mitarbeiter. Seit über zwei Wochen ist Christian Haacke (früher Radio Antenne Hannover) bei dem Sender vorm Mikrofon. Und gleich am ersten Arbeitstag drohte ihm Geschäftsführer Roger Frach (44): “Ich brauche einen Moderator, von dem die ganze Stadt spricht. Wird er innerhalb von 30 Tagen nicht berühmt, fliegt er raus.” […]
Meine Meinung dazu ist, dass Herr Haacke gar nichts muss! ER macht alles freiwillig bei dieser PR-Sache mit, denn auch ich denke dass ein Arbeitsverhältnis so nicht aufgebaut werden kann. Also was sagt uns/mir das: PR!
Artikel 2 vom 16.05.2008: Böse Kritik am bösen Spiel mit der Jobangst
Erfolg oder Arbeitsplatz weg: Medien-Experten kritisieren Radiosender
Berlin - Ein Radiomann, der um Hörer-Stimmen betteln muss, damit er seinen Job behält: Berliner und Medien- Experten sind empört über das miese Spiel des Senders „94,3 rs2“ mit seinem neuen Früh-Moderator Christian Haacke.
Der 32-Jährige muss bis zum 27. Mai eine Million Stimmen der Berliner sammeln, dafür mit Krokodilen schwimmen, brennend durch Berlin laufen. Denn sein gnadenloser Chef, Roger Frach (44), drohte: Wird Haacke innerhalb eines Monats nicht berühmt, schafft er die Gunst der Hörer nicht, wirft er ihn raus (KURIER berichtete). Das brutale Radio-Spiel mit der Job-Angst, die für viele Berliner tatsächlich täglich real ist: Medien-Experten wie der FU-Professor Harald Wenzel (52) kritisieren es heftig.
„Sender, die mit menschenverachtenden Methoden Quote machen wollen, werden auf Dauer als gutes Radio nicht überleben“, sagte er. „Solche Aktionen, die nicht wirklich ernst gemeint sind, rächen sich bei den Hörern. Sie sind ja nicht blöd, wissen, dass sie verarscht werden sollen.“ Die Landes-Medienanstalt kann zwar offiziell in der „rs2“-Show nichts verwerfliches finden. Wie die Experten aber persönlich darüber denken, wollen sie öffentlich nicht sagen.
Hier noch mal die anderen Links wegen dem Zusammenhang, warum ich so einen Max mache *grins* - Aber ich stehe mit meinem Denken ja nicht alleine da, wie man in den ganzen Kommentaren in den Beiträgen auf meinem Weblog sieht.
Der aktuellste Beitrag steht ganz unten:
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rs2: Von Katrin & der Kaiser zu Kaiser & Co?
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rs2: Von Kaiser & Co zu Haacke & Co
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rs2: Wo ist Marcus Kaiser?
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rs2: Meine Email und die Antwort zu „Wo ist Marcus Kaiser?“
Quellenangabe Artikel: Berliner Kurier online



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