Posted by: steffen030 on: Sonntag, 6. April 2008
Wie ein Schlag mitten in den Magen,
dieser Schmerz kaum zu ertragen,
Tränen kullern übers Gesicht,
diesen Schmerz vergisst man nicht.
Wie in Ketten angebunden,
Blut fließt aus allen Wunden,
markiert mit Narben ohne Ende,
zerkratzte Arme, zerkratzte Hände,
zerfetzte, blutbeschmierte Sachen,
nichts kann man dagegen machen.
Angekettet die Flügel der Freiheit
an der Wand der Vergessenheit,
die Ketten klauen einem den Atem.
Was kann man im Leben [...]
Wer was zu sagen hatte